TIPPs für Auslandspraktikanten

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Liebe (angehende) Auslandspraktikanten,

auf dieser Seite finden Sie Hinweise von Leuten, die bereits im Ausland waren.

Dabei geht es um die Zeit vor  und nach aber natürlich auch während des Auslandsaufenthaltes. Und da das für die meisten der erste wirkliche Test auf Selbständigkeit ist, kann ein Blick in die Komentare nicht schaden.

Viel Spaß dabei wünscht das Europateam des MWBKs!

13 Gedanken zu „TIPPs für Auslandspraktikanten

  1. Pingback: TIPPs für Auslandspraktikanten | Max-Weber goes Europa

  2. Evelin Schönknecht

    Hallo Zusammen,

    Toll, dass ihr euch für ein Auslandspraktikum entschieden habt. Es lohnt sich wirklich! 🙂

    Hier sind ein paar Tipps von mir:

    1) Fangt früh genug an zu planen, denn ist gibt wirklich viel zu organisieren.

    2) Macht euch eine To – Do Liste, auf der ihr euch die einzelnen Punkte, die zu erledigen sind eintragt und erledigte abhaken könnt. So behaltet ihr bei der ganzen Organisation einen Überblick.

    3) Da 3 Wochen eine lange Zeit sind, hat man eine Menge einzupacken. Daher bieten sich Packlisten an. Meine Empfehlung: die kostenlose App „Packtor“

    4) Wenn ihr die Möglichkeit habt, für einen Tag das Zielland zu besuchen, dann fahrt dorthin, um die Umgebung schon mal zu erkunden.

    5) Bittet euren Mentor um Hilfe und um Tipps. Vielleicht hat er ja Empfehlungen, was die Unterkunft, Verpflegung, Anreise, etc. betrifft.

    6) Wenn ihr für die Zeit ein Auto mieten müsst, empfehle ich „Europcar“, da es verhältnismäßig günstig ist. Jedoch so früh wie möglich das Auto reservieren, da es für Frühbucher günstiger ist.

    7) Informiert euch vorher über das Zielland. Kultur, Klima, etc.

    8) Fragt im Praktikumsbetrieb nach, wie die Kleiderordnung dort aussieht, damit ihr dem entsprechend packen könnt.

    9) Da Abbuchungen am Geldautomaten im Ausland mit Gebühren verbunden sind, empfehle ich das Geld, das ihr benötigt schon vorher abzuheben und sicher in einem Umschlag oder einem Geldversteck (dazu gibt es viele Tipps im Internet) zu verpacken.

    10) Da ihr vermutlich die ganze Zeit Englisch oder was auch immer sprechen werdet, empfehle ich ein kleines Taschenwörterbuch, für den Fall, dass euch das eine oder andere Wort mal nicht mehr einfällt.

    11) Legt euch am besten eine Mappe an, um eure Unterlagen abzulegen. Europass, Vertrag, Buchungsbestätigung von Hotel/Wohnung, Tickets, Notizen, etc.

    Ich hoffe, dass die Tipps ein wenig helfen und wünsche euch allen viel Spaß! 🙂

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  3. Francesca D

    Hallo liebe Auslandspraktikanten,

    es ist super, das ihr diese Herausforderung annehmt. Es ist eine Herausforderung und ein Erlebnis, was sich aufjedenfall lohnen wird ?

    Vor dem Auslandspraktikum muss Viel organisiert werden, sei es die Reise dorthin und auch der Aufenthalt. Das sollte aufjedenfall frühzeitig geklärt sein.

    Es ist aufjedenfall wichtig offen für ein neues Land zu sein und auch die Kulturen sind immer anders. Als ich in Ungarn war, wusste ich nicht was auf mich zukommt. Daher bin ich ohne Vorurteile dahin gefahren und war gespannt, was auf mich zukommt. Die Sprache, die Menschen und das Land sind unterschiedlich aber das ist wohl das aufregende an so einem Praktikum.

    Ich wünsche euch ganz viel Spaß und genießt es. Die Zeit vergeht wie im Flug aber es wird bestimmt eine schöne Zeit.

    Viel Spaß.

    Liebe Grüße

    Francesca

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  4. Maximilian Dünschede

    Hallo Leute,

    ich kann euch nur empfehlen genug Bargeld mit zunehmen, da das Geldabholen bei ausländischen Banken zu Teil hohe Gebühren kostet. Außerdem sollte man sich vorher schon mal ein bisschen mit de U Bahn (Straßenbahnnetz) in der jeweiligen Stadt bekannt. Hätte ich mich bevor ich mein Auslandspraktikum angetreten habe mit dem Bahnnetz beschäftigt, hätte ich viel Zeit und Energie gespart. Vor allem in Großstädten kann einem das eine enorme Unterstützung sein. Ein weiterer Tipp von mir ist es nicht nach Hotels zu gucken, sondern bei der Seite Airbnb zu buchen dort vermieten Menschen freie Zimmer die dann als Mitbewohner genutzt werden können. Diese sind zum Besispiel 50 EUR. billiger als ein einfaches Hotelzimmer in Rotterdamund man kommt mit Menschen aus der Stadt und des Landes in direkten Kontakt. Somit lernt man seine Sprachkenntnisse zu verbessern und mehr über die Kultur kennen.

    Viel Spaß.

    Liebe Grüße

    Max

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  5. Moritz Kuczmera

    Hallo Leute.

    Es gibt gar nicht viel, was ich euch mit auf den Weg geben möchte bzw. Vieles wurde ja auch schon geschrieben, daher mein Haupt-Tipp für euch: Traut euch Fragen zu stellen, so viele wie nötig, selbst, wenn es euch dämlich erscheinen sollte.
    Zeigt Interesse an den Personen und an dem Umfeld, in dem ihr euch befindet. Viele Leute sind froh, wenn sie euch etwas über sich, die Gegend/ das Land oder auch über das Unternehmen erzählen können, in dem ihr unterkommt.

    Außerdem macht es Sinn, sich im Vorfeld des Praktikums über das Land und die Leute zu informieren, sowie über kulturelle Besonderheiten. Für mich in Schweden war es kulturell keine riesige Umstellung, ich kann mir jedoch vorstellen, dass es in anderen Ländern größere Unterschiede gibt. Und wenn ihr diese im Vorfeld kennt, könnt ihr peinlichen oder unangenehmen Situationen aus dem Weg gehen.

    Mein letzte Tipp: Habt Spaß!

    Gruß
    Moritz

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  6. Jennifer

    Liebe zukünftige Auslandspraktikanten,
    ich mache zurzeit mein Auslandspraktikum in London. Falls einer von Euch darüber nachdenkt oder schon geplant hat dies ebenfalls zu tun hier einige Tipps:

    1) versucht vor Eurem Abflug Euch einen genauen Überlick über die Rute von dem Flughafen zu Eurem Appartment zu verschaffen (in London gibt es nicht sehr viele Aufzüge, so dass man den Koffer oft tragen muss oder auf der Rolltreppe abstellen muss)

    2) es bietet sich an schon vorab eine Oystercard zu kaufen, da, je nachdem wo man wohnt, das tägliche Reisen mit der U-Bahn schnell sehr kostspielig warden kann

    3) sucht Euch eine Unterkunft aus, die euch gefällt und macht nicht den Fehler, so nah am Stadtzentrum wie nur möglich wohnen zu woollen. Dise Unterkünfte sind oftmals sehr klein, sehr teuer und nicht unbedingt sehr komfortabel (es biete sich an, mal einen Blick auf das Angebot von Airbnb zu werfen)

    4) fragt bei Eurer Bank nach, ob sie so eine Visakarte für einen kurzen Zeitraum in ihrem Angebot haben (bedenkt dabei, dass bei allem was Ihr mit der Karte bezahlt sowohl Gebühren von der Bank, als auch der aktuelle Wechselkurs anfällt. Es lohnt sich also Bargeld abzuheben)

    5) macht Euch vor Eurem Abflug nichtbzu viele Gedanken darüber, wie alles ablaufen wird. Das meiste ergibt sich von selbst und die Engländer sind wirklich sehr hilfsbereit.

    6) fragt doch Freunde oder Verwandte, ob sich nicht Lust haben Euch zu besuchen

    7)informiert Euch vorher, wann bestimmte Sehenswürdigkeiten aufhaben und bucht zur Not im Vorfeld (bietet sich vor allem für die Warner Brothers Studios an)

    8) ich kann vor allem die Bustour in London empfehlen. Sie kostet zwar etwas mehr, aber so kann man an einem tag viel mehr sehen udn schaffen, als man sonst an einem Wochenende schaffen könnte. Alternativ bietet es sich an, mit der U-Bahn die verschiedenen Sehenswürdigkeiten anzufahren. Macht Euch vorher allerdings einen Plan, da man in der Bahn kaum bzw gar keinen Empfang hat.

    9) nehmt Euch am, besten etwas Essen wie Nudeln, Reis etc. von zu Hause mit. Die Lebensmittel in London sind zum Teil wirklich teuer, so dass man so etwas Geld sparen kann

    10) falls Ihr (vor allem die Mädchen) shoppen gehen wollt, plant dies für Euer letztes Wochenende ein, so dass Ihr nicht in Geldnöte kommt.

    Ich hoffe, dass Ihr mit den Tipps etwas anfangen könnt und wünsche Euch ein wunderschönes Praktikum

    Liebe Grüße
    Jennifer

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  7. Lena

    Hallo ihr Lieben,
    ich wünsche euch vorab viel Spaß und eine schöne Zeit während eurem Auslandspraktikum.
    Es wurden euch ja bereits schon viele Tipps ans Herz gelegt. Meine Tipps für euch wären:

    – Nehmt vor dem Praktikum Kontakt mit eurem Ansprechpartner vor Ort auf. Fragen bezüglich der Arbeitskleidung, Transfer vom Flughafen, Arbeitszeiten etc. können im Vorfeld geklärt werden. Dies nimmt euch die Angst vor der Ungewissheit.
    – Setzt euch vorher mit der jeweiligen Sprache des Landes auseinander. Es ist eine große Hilfe wenn man die Grundkenntnisse der Sprache beherrscht.
    – Macht euch vorher Gedanken, ob ihr ein Hotel oder ein Apartment für die Zeit beziehen möchtet. Euer Ansprechpartner kann euch bei der Suche bestimmt behilflich sein.
    – Genügend Bargeld mitnehmen, um hohe Bankgebühren zu umgehen.
    – Schafft euch einen Ordner für alle Formalitäten an, denn ihr bekommt viele Unterlagen von Erasmus, welche von eurem Auslandsbetrieb unterzeichnet werden müssen. Außerdem könnt ihr dort euren Praktikumsnachweis, Flugtickets, Hotelbelege etc. abheften.

    Schöne Grüße!

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  8. Lima

    Hi everyone!

    Zu Beginn erstmal – congrats! Ihr habt mit einem Auslandspraktikum definitiv die richtige Entscheidung getroffen und werdet es bestimmt nicht bereuen.

    In den vorherigen Kommentaren wurden ja schon zahlreiche Tips genannt, die euch mit Sicherheit weiterhelfen werden. Ich habe dazu eigentlich nicht viel zu ergänzen (abgesehen von ein paar Kleinigkeiten).

    – Bereitet euch früh genug auf euren Auslandsaufenthalt vor (dazu gehört auch, dass euer Personalausweis noch lang genug gültig ist, ihr alle Unterlagen beisammen habt und auch alles mit eurem Ausbildungsbetrieb und dem Praktikumsbetrieb abgesprochen ist)

    – Zum Thema Geld kann ich jedem empfehlen, dass ihr eine Kreditkarte mitnehmen solltet (falls ihr eine habt) ansonsten könnt ihr natürlich auch problemlos vorher (oder auch noch im Zielland selbst) Geld wechseln (in London bspw. kann man jeden noch so kleinen Betrag mit Kreditkarte bezahlen und das macht alles natürlich viel viel unkomplizierter – sonst kann es mit dem Kleingeldkramen an der Kasse schon mal etwas länger dauern, wenn man mit der Währung nicht vertraut ist)

    – Unterkunft: Auch hier ist das Timing das A und O. Achtet dabei auch auf die Location und seid vielleicht nicht so „blind“ wie ich – nur weil die Unterkunft auf den Bildern gut aussieht und ihr nur einen kurzen Weg zum betrieb zurücklegen müsst, heißt das nicht, dass die Umgebung auch schön sein muss.
    Also erkundigt euch bei Freunden, beim Prakitkumsbetrieb oder im Internet über die Lage/Umgebung euer Unterkunft. Bei AirBnB macht es auch immer Sinn auf z.B. Rezensionen zu achten.

    -Sprecht mit eurem Ansprechpartner des Prakitkumsbetriebs vorab
    Wenn ihr z.B. Wünsche oder Anregungen habt, was ihr während eures Praktikums lernen möchtet bzw. was eure Ziele des Aufenthalts sind. Das erleichtert beiden Parteien in manchen Bereichen bestimmt den Ablauf.
    Auch könnt ihr euren Ansprechpartner nach Tips fragen (wie z.B. bzgl. euer Anreise, Restaurant, Kultur etc.)

    Und noch was: Ihr braucht absolut keine Angst haben. Es ist ganz normal, dass man aufgeregt ist, da man natürlich nie genau weiss, was einen erwartet. Aber ein Auslandspraktikum ist eine super und vor allem auch vielseitige Erfahrung: einmal in das Arbeitsleben im Ausland reinschnuppern, andere Kulturen und Lifestyles kennenlernen, neue Leute kennenlernen und euer Wochenende steht euch ja meist auch zur freien Verfügung – also plant etwas schönes und macht euer Auslandspraktikum zu etwas Besonderem.

    Last but not least:
    Enjoy and take care!

    Lima

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  9. Jessica

    Hallo zusammen 🙂

    Schön, dass ihr euch für ein Praktikum im Ausland interessiert.
    Hier noch ein paar Tipps von mir:

    1. Fangt frühzeitig an zu planen. Es gibt so viel um das ihr euch kümmern müsst (Anreise, Unterkunft,..)
    2. Schaut rechtzeitig, ob ihr alle benötigten Unterlagen habt. Bedenkt auch, dass ihr je nach Land eventuell einen gültigen (teilweise noch 6 Monate) Reisepass haben müsst.
    3. Seit offen für das neue Land und die andere Kultur vor Ort.
    4. Habt Spaß. Auch wenn ihr da Arbeiten müsst, erkundet Abends und am Wochenende euer Umfeld. Fragt eure Kollegen nach Orten die ihr sehen müsst (nicht unbedingt die typischen Touri-Orte). 😉

    Ich wünsche euch einen schönen Aufenthalt.

    Grüße
    Jessica

    Antworten
  10. Kathrin

    Liebe künftige Auslandspraktikanten/innen,

    ich habe mein Auslandspraktikum in Posen (PL) absolviert. Viele allgemeine Tipps wurden bereits gegeben und ich werde natürlich nicht alle wiederholen. Hier meine wichtigsten:

    – Erstellt im Vorhinein eine ToDo-Liste was noch alles erledigt werden muss (Dokumente, Koffer packen, etc.)
    – Nehmt frühzeitig Kontakt mit eurem/eurer Ansprechpartner/in im Praktikumsbetrieb auf. Wenn man jemanden hat, der am Zielort sitzt (mit dem man schon über Mail/Telefon Kontakt hatte) und der einem im Zweifel immer helfen kann, bietet das sehr viel Sicherheit
    – Informiert euch frühzeitig über das Straßenbahn/U Bahn Netz
    – Lernt im Vorhinein ein paar Vokabeln in der Landessprache. Es ist eine freundliche Geste und zeigt, dass man in dem Land die nächsten Wochen wirklich leben möchte, sich für die Sprache/Kultur interessiert und nicht bloß ein klassischer Tourist ist
    – Geht mit Offenheit auf die Menschen zu. Viele Kleinigkeiten kommen einem komisch vor – Einzelheiten die in der Heimat anders sind und deswegen jetzt unbekannt. Lasst euch einfach darauf ein! Das Neue ist das Spannende!
    – Don’t worry! Bitte macht euch keinen Stress! Ich habe mitbekommen, dass sich einige vor dem Praktikum viel zu viele Gedanken gemacht haben und so in einen Strudel von Ängsten gekommen sind. Es bringt nichts ständig besorgt daran zu denken was theoretisch alles schief gehen KÖNNTE.

    Viel Spaß euch! Genießt es 🙂

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