Das Ende und mein Fazit

Ich konnte mir meinen Traum erfüllen, trotz aller Höhen und Tiefen (Covid-19) noch einen Auslandsaufenthalt zu absolvieren. Anfangs kommt einer Person alle Fremd vor, die Sprache, der Umgang mit den Arbeitsaufgaben, der Umgang einer neuen Tastatur – in dem Fall benutzte ich eine französische Tastatur… Aber man lernt schnell.

Brüssel ist eine sehr tolle und pulsierende Großstadt. An jedem Wochentag und zu jeder Tageszeit ist immer etwas los. Hier wird sehr vieles angeboten, wie z. .B. Städtetrips, Events in der City und und und.. Für meinen Monatsticket in Brüssel habe ich etwa 55 € bezahlt, damit kann man durch ganz Brüssel fahren. Achtung – Für eine Bahncard braucht man ein Passfoto hier, dass wusste ich auch nicht und daher musste ich bei einem Fotografen ein Passfoto machen lassen. Eine Einzelfahrkarte innerhalb Brüssel kostet 2,60 €. Wenn man Ausflüge außerhalb der Stadt machen will z. B. nach Antwerpen, Gent, Brügge oder sogar an Meer kostet eine Fahrtkarte nur 6,90 €. Diese Tripps sollte auf jeden Fall ins Programm aufgenommen werden, wenn man in Brüssel lebt oder hier einige Wochen oder Monate verbringt. Man kann auch über z. B. Airbnb oder Boocking viele Attraktionen für günstige Preise buchen. Die Leute sind in Belgien sehr offen daher kann man auch sehr leicht Kontakte knüpfen. Wenn man in Belgien sein sollte, sollte man auch belgische Waffeln ausprobieren, die gibt es wirklich hier an jeder Ecke.

Einen Aufenthalt in Brüssel kann ich sehr empfehlen. Mir wird diese Stadt und das Leben hier sehr fehlen. Zudem sollte man auch mit erhöhten Ausgaben rechnen. Mit einer Erasmusförderung kann das Geld sehr knapp werden, es könnte bessergesagt nicht ausreichen. Daher vorher bereits mit dem sparen Anfangen. 🙂 Das sollte aber einem im Vorfeld klar sein, dass das Leben und die Unterhaltskosten in einigen Ländern Europas oder in einigen Teilen der ganzen Welt sehr hoch sein können, sodass eine Förderung auch nicht reichen könnte. Daher vorher recherchieren.

In Belgien wird Englisch, Flämisch und Französisch gesprochen. Ich empfehle Sprachkenntnisse mitzubringen.

Ein Gedanke zu „Das Ende und mein Fazit

  1. Moritz Arendt

    Hallo Burak,

    vielen Dank für Ihren neuen Blogeintrag 🙂 Es freut mich zu lesen, dass Sie Ihren Traum verwirklichen konnten und Ihnen Brüssel so gut gefällt und Sie aktiv am Leben in der Stadt teilnehmen! Vielen Dank für Ihre Tipps bzgl. Ausflügen und Sprachkenntnissen für einen zukünftigen Besuch der Stadt.
    Ich bin gespannt auf Ihren nächsten Eintrag.

    Viele Grüße
    Moritz Arendt

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