Mein Erasmus Aufenthalt in Großbritannien über die Herbstferien 2021; Kevin Thayaparanathan Teil fünf

In diesem Eintrag werde ich über Sheffield im Allgemeinen erzählen. Ich werde versuchen zu erklären was Umweltbewusstsein und was Nachhaltigkeit in Sheffield bedeuten und mein Eindruck sowie ein Vergleich zu Deutschland, beziehungsweise meinen Ausbildungsbetrieb zu ziehen.

Sheffield hat im Vergleich zu Düsseldorf zwar weniger Einwohner aber hat eine größere Fläche. Sie hat einige uralte Denkmalgeschützte Sehenswürdigkeiten, was Sheffield zu einem attraktiven Ziel Ort für Touristen macht.
Besonders beeindruckt hat mich Sheffield allerdings jedoch durch die fortschrittliche Haltung was E-Mobilität angeht so hatte ich als ich mit dem Fahrzeug von meinem Vater gefahren bin deutliche Vorteile gehabt, was Parkplätze angeht ich konnte Busspuren mit nutzen Es gab überall Ladesäulen und auch vermehrt Supercharger. Mein Onkel behauptete die Regierung lege hohen Wert auf CO2 Emission und versuche das bis 2025 über 90 % aller Neuwagen rein elektrisch sein sollen. Aber nicht nur die Umwelt liegt der Regierung am Herzen sondern auch die Nachhaltigkeit so haben die eine größere Toleranz was Lebensmittelverschwendung angeht als zum Beispiel Deutschland. So kann man nach Feierabend übrig gebliebenes Essen und Lebensmittel spenden. Einerseits hoffe ich natürlich dass Deutschland sich eventuell auch in diese Richtung entwickelt aber weiß natürlich das strenge Richtlinien und Qualität auch für sich sprechen so ist das vernichten von auch noch guter Ware wahrscheinlich wichtig um Seuchen oder Krankheiten vorzubeugen.

Ein Gedanke zu „Mein Erasmus Aufenthalt in Großbritannien über die Herbstferien 2021; Kevin Thayaparanathan Teil fünf

  1. Moritz Arendt

    Hallo Kevin,

    danke für die Beschreibung Sheffields. Es ist toll zu lesen, dass in der Stadt E-Mobilität so auf dem Vormarsch ist und auf CO2 Emissionen geachtet wird. Scheinbar ist die Infrastruktur zum Aufladen auch schon bedeutend besser ausgebaut als hier in Deutschland.
    Es ist schön, dass Sie eine andere Sensibilität im Umgang mit Lebensmittelverschwendung erleben konnten. Vielleicht können Sie davon ja einiges für den Alltag in Deutschland mitnehmen.

    Viele Grüße
    Moritz Arendt

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