Archiv für den Monat: Februar 2020

Ende der ersten Woche

So das war meine erste Woche , da gleich mein letzter Arbeitstag endet.

Ich kann bis jetzt nur ein durchweg positives Fazit ziehen. Alle sind sehr nett, haben mich gut aufgenommen und ich konnte mich sehr gut einleben. Hier herrscht eine viel freundlichere und aufgeschlossenere Art des miteinander . Egal ob man Leute das erste mal sieht oder schon länger kennt , hier gibt es einfach keine unfreundliche Menschen. Naja vltl verstecken die sich auch. Aber alles extrem herzlich. Ich habe es auch fast geschafft mein antrainiertes Siezen abzustellen.  Das geht hier auch recht schnell weil einen auch fremde auslachen wenn diese gesiezt werden. Auch das alleine Leben bereitet mir quasi fast keine Sorgen. So lebe ich durchweg Gesund und konnte sogar wieder richtig Sport treiben. Die Sport-Sucht hat mich wieder gepackt 😉 Ich bin schon nach einer Woche an meine alten Grenzen von 100 Liegestütze gekommen. Gut ich brauch bald eine neue Wohnung weil der Fußboden verschwunden ist aber was sollst Verlust ist immer 😉

Sorgen die ich habe betreffen lediglich dieses Corona-virus . Hier entstehen Fragen über Fragen. Erste negative Folgen treffen mich nun auch , so wird es wahrscheinlich nicht zu Besuchen von Großveranstaltungen kommen , die eigentlich auf dem Plan standen, wie der Besuch spezieller Messen. Diese werden ja wahrscheinlich, ähnlich wie Großveranstaltungen in der Schweiz abgesagt werden .

Wie geht das nur weiter? Welche Auswirkungen hat es auf mich , wenn z.B. die Firma geschlossen werden müsste während der Zeit des Praktikums , Verträge nicht mehr unterschrieben werden könnten usw…Darf ich in 2 Wochen überhaupt wieder nach Deutschland reisen , bzw. will ich das überhaupt. Oben auf der Alm sind meine Chancen gesund zu bleiben bestimmt größer …;D wenn ich nicht will ist ja keiner da , der mich anstecken könnte.

Naja bleibt nichts außer abzuwarten und Bier zu trinken ;D

Ich melde mich wieder wenn ich neues zu Berichten habe.

Covid – 19 (Coronavirus)

Covid – 19 breitet sich derzeit, auch in einigen Programmländern von Erasmus+, aus.

Falls Sie Auslandsaufenthalte in eine betroffene Region geplant haben, sind mögliche Sorgen im Zusammenhang mit der Verbreitung des Corona-Virus in Europa verständlich. Informieren Sie sich vor Antritt der Reise über die aktuelle Lage im Zielgebiet. Informieren können Sie sich unter anderem über die Seite des Auswärtigen Amts.

Bei Fragen sprechen Sie gerne das Europateam des MWBK an. Per Mail erreichen Sie uns über Europa(at)Max-Weber-Berufskolleg.de

Bergfest

Heute ist es soweit. In ein parr Stunden habe ich mein erstes Bergfest , da heute die hälfte meiner ersten Woche um ist.

Ich wurde durchweg positiv aufgenommen und habe bereits jetzt neue, sehr nette Bekanntschaften gemacht. Als erstes durfte ich alle Mitarbeiter in dem Unternehmen Tisca kennen lernen, welche mich auch alle sehr freundlich willkommen hießen. Ein erster Unterschied im Vergleich zu Deutschland wurde hier auch direkt deutlich. Niemals wird gesiezt!!! Dabei spielt es hier absolut keine Rolle ob es der Geschäftsführer, ein Anwalt , Lagermitarbeiter oder Büromitarbeiter ist.  Manchmal rutsch mir noch ein Sie raus , aber ich denke in spätestens 2 Tagen habe ich mich daran gewöhnt. Eine sehr herzliche Kultur hier.  Das Arbeitsklima wirkt für mich auch deutlich entspannter als in Deutschland.

Nach dieser ersten Vorstellung wurde mir das Unternehmen vom Geschäftsführer und der Marketingabteilung vorgestellt. Anschließend habe ich mein Unternehmen , meine Aufgaben in meinem Ausbildungsbetrieb und mich selbst noch einmal genauer vorgestellt.

Anschließend habe ich einen Rundgang durch das Unternehmen bekommen und gleich auch eine erste sehr interessante Produktschulung. Schließlich wurden mir noch meine Aufgaben während des Praktikums erleutert.

Am Dienstang , meinem zweiten Tag, ging die Arbeit dann auch direkt los. Ich startete damit mir einem Überlick über die Marktsituation zuverschaffen. Im groben Umfassen meine Aufgaben der ersten Woche verschiedene Marktanalyse betrefflich , dem Marktumfeld, Analysen für bestimmte Produkte sowie diverser Messen und eine Bezugsquellenübersicht und Vergleich der Jahre 2018 und 2019.

Ich konnte es auch kaum Glauben aber auch hier wird Karneval gefeiert!!!

Neben einem super netten Unternehmen mit sehr freundlichen Angestellten muss ich noch die Atemberaubende Natur in Voralberg hervorheben. Unglaubliches Bergpanorama!

Vor der Mobilität

Hallo,

ich möchte hier einmal anfangen die Fragen zur Digitalisierung und meinem Lernziel zu beantworten.

 

Digitalisierung:

In meinem Ausbildungsbetrieb gilt der Grundsatz möglichst wenig Papier zu verwenden.  So ist es vorgesehen das Produktionsaufträge , Zeichnungen oder sonstiges digital an die Produktion gesendet wird. Die einzelnen Produktionsaufträge und Zeichnungen können dann jederzeit wieder angezeigt werden.

Jedoch kommt es immer mal wieder vor, das wir dennoch Papier benutzen müssen. Dies kann passieren , wenn z.B. die Tablets in der Produktion ausfallen, sich die einzelnen Server nicht verbinden können oder schlicht die falschen Daten eingepflegt sind. Zur kurzfristigen Überbrückung dieser Problem wird dann noch mit Papier gearbeitet , um die Produktion am laufen zu halten.

Ich bin gespannt wie der Umgang mit Papier und der fortschreitenden Digitalisierung in Österreich gehandhabt wird!

Lernziel:

Von meinem Praktikum erhoffe ich mir , dass ich einen Einblick in die Österreichische Kultur bekomme und ich mir im Idealfall noch die ein oder andere Idee von der Firma Tisca abschauen kann , die meinem Ausbildungsbetrieb eine Papierlose Produktion ermöglichen .

Darüberhinaus möchte ich noch versuchen meine Englischkenntnisse aufzufrischen , die ich obwohl in Voralberg auch Deutsch gesprochen wird,  benötigen werde, da ich dennoch nicht alles auf Deutsch verstehen kann.  Hier wird kein Hochdeutsch gesprochen sondern ein Dialekt, durch den es mir leichter fallen wird Dinge in Englisch zu verstehen.

Außerdem ist es für mich das erste mal das ich alleine Lebe. Nun bin ich zwar schon 27 Jahre alt, lebte aber bisher nie alleine. Sei es mit meiner Familie zusammen , mit meiner Partnerin in meiner ersten Wohnung oder in einer WG. Das heißt egal wo ich wann auch gelebt habe ich war nie alleine. Nun ist es meine erste Erfahrung wie es ist ganz alleine zuleben ohne Bekannte um einen herum. Auf diese Erfahrung bin ich ganz besonders gespannt , weil ich noch nicht wirklich weiß wie ich damit umgehen werde. Ich habe keine Angst oder ähnliches dennoch ist es ein anderes Lebensgefühl , denke ich, und ich kann es kaum erfahren wie ich mit dieser Situation, alleine in einer eigenen Wohnung , umgehen werden . 🙂

 

Vor dem Praktikum

Hallo alle zusammen,

Mein Name ist Tim Brüning und ich mache ein Auslandspraktikum weil ich mit davon neue Erfahrung in anderen Ländern und Kulturen sammeln kann.

Das Praktikum absolviere ich in Österreich bei einer namenhaften Firma , die unter anderem Bodenbeläge vertreibt.. Die Firma an sich ist weltweit vertreten, der Betrieb in dem ich sein werde,  hat um die 20 Mitarbeiter und befindet sich in Voralberg.

Ich stehe in regelmäßigem Kontakt mit meinem Ansprechpartner vor Ort und konnte ihn auch schon persönlich kennenlernen. Er hat auch schon einen ersten Entwurf geschickt, in dem aufgeführt ist, was alles im Betrieb geplant ist und welche Aufgaben ich übernehmen soll. In Absprache mit mir und meinen Fähigkeiten.

Darüber hinaus wünsche ich mir ,dass ich in meinem Auslandspraktikum meine Englischkenntnisse und meine Menschenkenntnis aufbessern bzw. erweitern kann.

Für mein Auslandspraktikum nehme ich mir vor meine Fähigkeiten unterbeweis stellen zu können, umso möglichst aktiv mitarbeiten zu können . Darüber hinaus bin ich gespannt darauf zu erfahren , wie selbständig ich wirklich bin , wenn ich 3 Wochen lang alleine leben werde.

Für die Vorbereitung des Praktikums habe ich mir selbst eine Wohnung angemietet und meine Anreise geplant. Darüber hinaus mussten diverse Dinge in geplant und vorbereitet werden , wie zum Beispiel meine Aufgaben während des Praktikums für die Firma Tisca .

Bald geht es los…

Hallo zusammen,

ich starte am 03. April in mein Auslandspraktikum. Es geht für mich nach Antwerpen (Belgien) zu einem Distributor meines Ausbildungsbetriebs. Die Firma hat in Antwerpen nur etwa 5 Mitarbeiter beschäftigt und einen etwas größeren Sitz in den Niederlanden. Außerdem haben sie auch noch eine kleinere Niederlassung in England.

Ich stehe in regelmäßigem Kontakt mit meinem Ansprechpartner vor Ort und konnte ihn auch schon persönlich kennenlernen. Er hat auch schon einen ersten Entwurf geschickt, in dem aufgeführt ist, was alles im Betrieb und in der Freizeit geplant ist.

Nun möchte ich schon einmal die Fragen zur Digitalisierung und meinem Lernziel beantworten.

Digitalisierung:
In meinem Ausbildungsbetrieb nutzen wir in den Abteilungen unterschiedlich viel Papier. Die Digitalisierung ist hierbei immer wieder ein Thema und es gibt seit einigen Jahren ein Dokumenten-Management-System (DMS). Im DMS können wir Belege speichern, indem wir sie einscannen und anschließend über ein Programm „einhabeln“. Man kann sich die einzelnen Belege dann immer wieder über das System anzeigen lassen. Allerdings nutzen wir trotzdem noch sehr viel Papier. Emails werden zum Beispiel meistens ausgedruckt, weil man daran gewöhnt ist, das Papier in der Hand zu halten.
Bei dem Besuch meines Ansprechpartners in Belgien hat er erzählt, dass Sie komplett papierlos arbeiten. Sie haben alle Vorgänge digitalisiert und das Email-Postfach speziell organisiert.

Lernziel:
Ich erhoffe mir von dem Praktikum, dass ich einen Einblick in die belgische Kultur bekomme und dass ich möglichst viel von der Organisation des „paperless Office“ gezeigt bekomme. Außerdem möchte ich gerne noch meine Englischkenntnisse verbessern und eventuell nochmal meine Französischkenntnisse auffrischen, weil es schon 3 Jahre her ist, als ich das letzte mal französisch gesprochen habe. In Belgien sollte ja beides problemlos möglich sein.

Kurz bevor ich in das Praktikum starte, werde ich schon an einer Teambuilding Aktivität des Praktikumbetriebes teilnehmen.

Ich melde mich, wenn es endlich losgeht!

Alina

 

 

This train terminates at Düsseldorf

Sam und ich

Guten Morgen, 

119 Tage London sind nun vorbei. Ich glaube so schnell ist die Zeit in meinem Leben noch nie vergangen.

Und vor allem hab ich wohl auch noch nie so viele neue Erfahrungen in so kurzer Zeit gemacht. 

Auch wenn London im Sommer tausend mal cooler ist weil man noch mehr Dinge, vor allem draußen, erleben kann, bin ich schon ziemlich froh den Winter hier verbracht zu haben und nicht in Deutschland. 

Natürlich war die Zeit viel zu kurz und wenn ich mich an meine Planungen erinnere bevor es los ging, da war die Liste doch schon ziemlich lang. Jetzt fühlt es sich so an als hätte ich noch gar nichts von der Stadt gesehen obwohl ich wahrscheinlich eine der besten Begleitungen hatte um so viele verschiedene Orte in London zu sehen wie nur möglich. An dieser Stelle ein dickes fettes Dankeschön an Sam, mit der ich nicht nur auf der Arbeit eine super lustige Zeit hatte sondern auch jedes Wochenende die Stadt erkundet habe und wohl eine sehr gute Freundin für Leben gefunden habe. 

Wenn ich eins gelernt habe dann dass die Deutschen definitiv offener und freundlicher sein sollten denn hier habe ich so viele Unterhaltungen wie noch nie in meinem Leben mit fremden Menschen geführt und wenn es nur mit der Kassiererin in einem Café war, die mir den Kaffee zusammen mit einer kleinen Anekdote aus ihrem Leben überreicht hat. 

Seit offen und lieb zueinander, denn schließlich freut sich jeder über ein par nette Worte! 

Das ist definitiv etwas was ich in Deutschland vermissen werde! 

Nun sitze ich im Zug auf dem Weg nach Hause und habe jetzt schon ein bisschen Fernweh… 

Es war eine unfassbar lehrreiche Zeit, für die ich sehr dankbar bin und ich hoffe dass ich noch mehr solcher Erfahrungen in meinem Leben machen werde und hoffentlich auch noch einmal so eine coole Zeit

im Ausland verbringen werde. 

Ich kann nur jedem empfehlen auch mal ins Ausland zu gehen und die Welt zu erkunden ! 

Bis dahin, 

Eure Lara  

Die letzte Woche

 

Guten Abend zusammen,

meine letzte Woche in London steht an und es nicht zu glauben wie schnell die Zeit vergangen ist. Einerseits freue ich mich schon auf zu Hause, meine Freunde und Familie und auf Karneval, aber andererseits kann ich mir es auch garnicht vorstellen in der Mittagspause nicht mehr mal eben zu Oxford Street fahren zu können. Da bin ich dann schon traurig vor allem auch weil ich hier gute Freunde gefunden habe und die Stadt sehr vermissen werde.

In der vergangenen Woche war ich bei den British Photo Awards im Savoy Hotel. Das war eine sehr edle Veranstaltung und wir haben natürlich auf ein paar bekannte Gäste gehofft aber das war diesmal leider nicht der Fall. So ist das manchmal wenn man bei der Presse arbeitet… man hat nicht immer Glück jemanden bekanntes zu treffen. Es waren zwar mal wieder einige Leute von Love Island da aber so bekannt sind die ja auch nicht und vor allem kenne ich die meist auch garnicht. Aber trotzdem war es ein cooles Event und ich hatte ein par interessante Gespräche.

Auf der Arbeit hat sich nicht viel geändert außer dass ich einige Leute einarbeiten musste und ihnen erklären musste wie die Video-Programme funktionieren. Das war diese Woche ein großer Schwung an neuen Mitarbeitern… aber ein bisschen Abwechslung schadet ja nicht. Außerdem habe ich sozusagen meine erste Mitarbeiterin eingestellt, die auch aus Düsseldorf kommt und sich das Office angeschaut hat weil sie im Sommer ein Praktikum machen möchte und sowieso gerade in London war. Wir sind dann ziemlich schnell auf das Thema Nebenjob gekommen und dann hat sie gesagt dass sie gerne am Wochenende meine Aufgaben übernehmen würde. Da sie schon ein par Erfahrungen mit Videoschnitt hatte habe ich sie dann am Donnerstag und Freitag eingearbeitet und ihr alles erklärt und mein Chef war direkt einverstanden dass sie die Schichten am Wochenende übernimmt als ich ihm von ihr berichtet habe. Das erleichtert auch mir natürlich einiges da ich jetzt niemanden mehr in Deutschland suchen muss der am Wochenende Zeit hat zu arbeiten und ich kann mir sicher sein dass alles funktioniert.

Sonst gibt es nicht viel Neues. Irgendwie habe ich doch noch einiges vor aber die Zeit vergeht viel zu schnell als dass ich das noch alles schaffen würde… Ich genieße jetzt noch meine letzte Woche hier und im Sommer komme auch schon wieder um Sam und die Mädels vom Rudern zu besuchen.

Liebe Grüße,

Lara

Digitaliserung im eigenen Betrieb

In meinem Betrieb spielt Digitalisierung eine große Rolle. Vor allem in der heutigen Zeit möchte man als Unternehmen zeigen, dass man nachhaltig ist. Digitalisierung bedeutet Fortschritt. Bei uns versucht man, Papier zu vermeiden. Nur wichtige Dokumente gibt es noch in Papierform.

Vor dem Praktikum

Ich mache meine Ausbildung zurzeit bei BCG und habe die Möglichkeit erhalten, für 2 Wochen in unser Partnerbüro nach Wien zu gehen. Hier ein paar erste Infos bezüglich des Praktikums:

  • Ich mache ein Auslandspraktikum, weil ich gerne wissen möchte, wie sich die Arbeitsmoral und Sichtweise in anderen Ländern von den unseren unterscheiden.
  • Ich wünsche mir von meinem Auslandspraktikum, dass ich dort gut aufgenommen werde und meine Kompetenzen erweitern kann.
  • Für mein Auslandspraktikum nehme ich mir vor, für alles offen zu sein.
  • Bei der Vorbereitung auf das Praktikum ist mir folgendes passiert: und zwar ist der Termin der Zwischenprüfung genau auf die erste Woche meines geplanten Aufenthalts gefallen, sodass ich alles umbuchen musste.

Insgesamt erhoffe ich mir zu lernen, wie man sich in eine andere Kultur einfügt und seine Arbeitsweise anpasst, ohne Konflikte zu verursachen.