Archiv für den Monat: Oktober 2018

Halbzeit der letzten Woche

Hallo Zusammen,

meine letzte Woche hier ist nun auch schon halb rum und die Zeit hier in den Niederladen neigt sich dem Ende zu.

Diese Woche verbringe ich im Büro und helfe mit bei den Tätigkeiten rund um den Einkauf & Verkauf. Ich bearbeite Bestellungen, gebe Sie ins System ein, und verschicke anschließend Auftragsbestätigungen. Ich bestimme Liefertermine und habe häufig Kontakt zu meinem Ausbildungsbetrieb in Velbert um Informationen einzuholen, Termine zu erfragen oder Bestellungen aufzugeben.

Was die Digitalisierung angeht kann ich keine großartigen Unterschiede feststellen. Da es die selbe Firma ist kenne ich viele Abläufe schon ,,von Daheim“ und es wird ähnlich gearbeitet wie ich es gewohnt bin. Picklisten und Lieferscheine sind genauso auf Papier gedruckt und Emails und Telefonate werden hier genauso genutzt wie in Deutschland. Hier ist alles natürlich etwas kleiner und persönlicher, da hier nur 12 Mitarbeiter tätig sind (davon sind zwei auch noch Außendienstler in Belgien) . Viel wird hier einfach kurz gemeinsam besprochen, da die Wege eben auch nicht lang sind.

Die Außendienstmitarbeiter arbeiten hier mit recht wenig Papier, es wurde viel gesprochen, mal eine Notiz gemacht und anschließend ein Report auf einem Laptop geschrieben. Ich denke in genau dieser Weise arbeiten unsere Außendienstler in Deutschland auch.

Alles in allem ist das Arbeiten hier schon sehr angenehm. Ich wurde vom ersten Tag an sehr freundlichen aufgenommen, und jetzt in meiner dritten Woche kommt es mir schon so vor, als würde ich schon viel länger zu diesem Team gehören.

Ich bin gespannt, was die letzten zwei Tage noch für mich bereithalten und werde Euch berichten.

Viele Grüße

Luisa

 

 

Die letzte Woche in Wien

Grüßt euch!

Nun hat bei mir auch schon die letzte Woche begonnen. Natürlich möchte ich euch einige Eindrücke meines Wochenendes nicht vorenthalten und habe euch weitere Bilder hinzugefügt 🙂 Die restlichen Tage möchte ich auf jeden Fall noch genießen.

Gestern habe ich an der Präsentation vom Own Business Day weitergearbeitet und einige Daten hinzugefügt. Im Anschluss bin ich die Präsentation mit einer Kollegin durchgegangen und habe die Änderungen ausgebessert. (Die Präsentation hat einige Folien, daher arbeite ich auch einige Zeit an dieser Präsentation)

Heute ist mein vorletzter Arbeitstag, da am Donnerstag auch hier ein Feiertag ist und ich am Freitag schon wieder fliege. Meine Aufgabe heute war es die Präsentation nach einer Kontrolle mit meiner Kollegin zu bearbeiten, da einige Bilder oder Daten noch ausgetauscht, Folien gelöscht und einige Daten noch bei Kollegen angefragt werden sollten. Nachdem alle Änderungen vorgenommen wurden, habe ich die Präsentation Final meiner Kollegin gezeigt. Zum vorletzten Arbeitstag hier in Österreich habe ich meinen Kollegen noch eine Kleinigkeit mitgebracht um Danke für die tolle Zeit zu sagen. Am Ende meines Arbeitstages habe ich die Ordnerstruktur für die Produktionsabteilung 2019 am Computer erstellt. Dabei musste ich die Ordner von 2018 kopieren und die Dateien herausnehmen, da diese für 2019 nicht benötigt werden.

Zur Digitalisierung sind mir keine weiteren Unterschiede oder Gemeinsamkeiten aufgefallen es ähnelt sehr den deutschen Arbeitsabläufen. Lediglich einige Computerprogramme wie ich euch schon in meinen Beiträgen geschrieben habe sind Unterschiedlich. Da ich andere Aufgabenbereiche habe als in Deutschland konnte ich keinen direkten Vergleich meiner Aufgaben beobachten. Wir nutzen dieselben Kommunikationswege wie zum Beispiel E-Mail oder Telefon. Das Fax wird weder in Österreich noch in Deutschland benutzt.

Ich werde mich am Freitag das letzte Mal aus Wien melden und euch von meinem letzten Arbeitstag berichten.

Bis Freitag

Alina

Das Ende rückt näher

Hallo Zusammen,

Nach einem schönen entspannten Wochenende beginnt für mich nun die letzte Woche in Ungarn. Gestern haben wir angefangen die Bestellung fertig zu machen. Schon witzig bei seinem eignem Unternehmen in Deutschland zu bestellen und der zu sein, der die Bestellung auch versendet.

In der letzten Woche werde ich die meiste Zeit mit den Leuten aus dem Vertrieb zu tun haben. Sie würden auch noch gerne eine Baustelle mit mir besichtigen, damit ich mal sehe an was genau Sie arbeiten. Dies wird nur schwierig, da die Baustelle auf dem Flughafen ist und man sich anmelden muss. Sollte es klappen werde ich euch davon natürlich berichten. Ich bin gespannt wie die letzte Woche sich entwickelt.

Bis dahin,

Björn

Letzer Post – Back in Germany

Guten Tag meine Damen und Herren und willkommen zu meinem letzen Post,

Ich habe definitiv mein Lernziel erreicht. Hier nochmal zur Erinnerung: Ich freue mich auf die Zeit und werde versuchen alle positiven Sachen (sowie die Negativen) aufzunehmen und daraus zu lernen – ein offenerer Mensch (kann man offen steigern?? #lifequestion) zu werden und die polnische Kultur besser kennen zu lernen (und natürlich ein bisschen mehr polnische Worte am Ende zu können).

Ich habe auf jeden Fall die polnische Kultur kennengelernt und einige neue polnische Begriffe sind dazugekommen. (Als kleines Abschiedsgeschenk habe ich von meinen Kollegen ein Wörterbuch geschenkt bekommen, damit ich weiter mein Polnisch verbessern kann… wisst ihr wie schwer diese Sprache ist?! Die haben 7 Fälle!!! – 7 – Die verändern sogar Namen. Also ich versuche einfach die Wörter zu behalten die ich schon kann und dann passt das schon. 😀

Da ich mit eher semi-guten Erwartungen in den Flieger gestiegen bin, sind dafür meine Erfahrungen nach den 3 Wochen umso besser. Ich hatte mir Sorgen gemacht, viel Zeit alleine verbringen zu müssen und auf der Arbeit nicht für voll genommen zu werden oder im schlimmsten Fall keine Aufgaben zu haben und mich zu langweilen. Genau das Gegenteil war der Fall. Ich habe euch ja schon oft erzählt wie toll sich um mich gekümmert wurde und wie sehr ich mit einbezogen wurde. Das hat mir wirklich geholfen die Zeit zu genießen.

Ich nehme ganz viel mit aus diesem Praktikum – nicht nur meine neuen Klamotten und ein bisschen dreckige Stadtluft – sondern auch schöne Erinnerungen, neue Kontakte und eine Flasche Wein von der Party. 😀

Mir wurde sogar heute schon gesagt, ich käme jetzt Erwachsener rüber… 😉 jaja, wahrscheinlich nur weil ich heute mal eine Bluse anhabe. : )

 

Liebe Grüße

Christine

So schnell geht’s! Ab nach nach Hause :)

Hallo zusammen,

Ich muss ehrlich sein, denn ich hätte nicht gedacht, dass sich 3 Wochen in Frankreich sich am Ende anfühlen werden als wären nur 3 Tage um.. 🙂
Das Auslandspraktikum hat mir viel Spaß gemacht.. Sei es bei der Arbeit als auch in meiner Freizeit. Bei der Arbeit habe ich gute Kontakte mit meinen Kollegen im Ausland knüpfen können. Ich habe mich mit allen super verstanden. Und in meiner Freizeit habe ich die Stadt besichtigt. Straßburg ist eine schöne Stadt. Am meisten begeisterten mich die Kirchen wie z.B die 700 Jahre alte Cathédrale Notre-Dame – Kirche. Man kann ca. 350 Treppenstufen bis auf die Terasse aufsteigen und Straßburg von oben sehen. Wenn ihr mal da seid, kann ich euch das sehr empfehlen.
Ich kann auf jeden Fall jedem ein Auslandspraktikum weiterempfehlen. Denn man lernt eine andere Kulturen kennen, man verbessert seine Fremdsprachenkenntnisse, knüpft Kontakte und und und…
Doch was auch sehr vom Vorteil ist: Ihr habt Auslandserfahrungen sammeln können! In eurem Lebenslauf sieht es auf jeden Fall gut aus und hebt euch von anderen Bewerbern ab.
Gestern war mein letzter Arbeitstag, als ‚Dankeschön‘ für die angenehme Zeit in der Firma habe ich Coroissant & Petit pain au chocolat (was sowas wie Schokoladenbrötchen in Deutschland ist) mitgebracht.
Meine Kollegen sind sehr zufrieden mit mir. Während dem Praktikum hat sich mein Französisch etwas verbessert. Am Anfang habe ich nicht so viel verstehen und auch nicht sprechen können, doch heute kann ich sagen, dass ich mehr verstehe und es mir etwas leichter fällt zu kommunizieren. Ein fließendes Gespräch auf Französisch fällt mir jedoch trotzdem schwer. Für 3 Wochen finde ich es aber selbstverständlich.
Jetzt geht’s zurück nach Düsseldorf!
Bis dann 🙂
Muhammet Yildirim

Meine 2. Woche

Hallo Zusammen,

jetzt ist die zweite Woche in den Niederlanden auch schon rum. Dieser Woche war ich mit den niederländischen Außendienstmitarbeitern unterwegs und habe viel von Holland sehen und viele holländische Kunden kennen lernen können. Zu Beginn dachte ich wirklich, dass es für mich eher eine nicht so interessante Woche sein wird, da ich nunmal alles nicht so recht verstehen kann, aber da habe ich mich doch getäuscht.

Die Firma hier beschäftigt zwei Außendienst Mitarbeiter und meine Woche war aufgeteilt, sodass ich mit jedem der beiden mal unterwegs war. Ludo, der Geschäftsführer hat beiden aufgetragen ruhig einen Gang runter zu fahren und sich genügend Zeit zu nehmen mir alles zu zeigen. Das fand ich schon einmal sehr freundlich, da dies nicht so selbstverständlich ist.

Wir fuhren Montagmorgens los Richtung Alkmaar wo der erste Kunde bereits auf uns wartete. Alle Kunden reagierten wirklich sehr freundlich auf mich und haben sich direkt im Deutsch sprechen versucht. Wenn es aber dann um die wichtigen Themen ging wurde sich natürlich auf niederländisch unterhalten. Jeden Tag konnte ich hier den Gesprächen besser folgen und das grobe Thema gut verstehen.

Unsere Produkte sind in drei unterschiedliche Segmente aufgeteilt, wir beliefern den Holz, Aluminium und Kunststoffmarkt. Ich habe in dieser Woche Verarbeiter aller drei Segmente kennen lernen dürfen und konnte mir ebenso deren Produktionen anschauen, hier Vergleiche zu ziehen und doch die Unterschiede zu erkennen war wirklich interessant.

Wir besuchten auch zwei große Kunden, die unsere Produkte einkaufen und an eben diese Verarbeiter weiterverkaufen. Hier konnte ich mir auch zwei unterschiedliche Lagersysteme anschauen. Ein System arbeitete fast vollkommen automatisiert, das andere war bei weitem nicht so fortschrittlich.

Zuletzt besuchten wir auch einen Endkunden, der ein Problem mit unserem Produkt hatte. Nach einer kurzen Überprüfung der Verriegelung konnten wir dem Kunden weiterhelfen und das Problem lösen.

Ich fand es sehr interessant alle ,,Stationen“ der Verarbeitungskette zu sehen. Vom großen Systemer, der die Verarbeiter beliefert und anschließend den Endkunden, der unser Produkt täglich gebraucht.

Alles in allem liegt eine aufregende und sehr lehrreiche Woche hinter mir. Als Highlight hier ein paar Bilder von unserer Mittagspause, die wir bei frischem Fisch am Meer verbracht haben.

Nun startet am Montag die letzte Woche, die ich hier im Büro (Vertrieb & Einkauf) verbringen werde.

Viele Grüße

Luisa

3. Woche

Heute ist mein letzter Arbeitstag.                                                                                                            Die ganze Woche war ich bei der Administration. Ich habe Rechnungen geschrieben, die Arbeitsstunden der Mitarbeiter ins System eingetragen und deutsche E-Mails der Arbeitskollegen kontrolliert. Am Mittwoch bin ich mit nach Belgien gefahren, da wurde das Budget für das nächste Jahr geplant.

Zum Abschied hat die Administration mich am Donnerstag zum Essen eingeladen. Das fand ich sehr aufmerksam von meinen Arbeitskollegen.

Ich hatte eine sehr schöne Zeit in Holland, aber ich freue mich auch auf mein Zuhause. Mein Praktikumsbetrieb ist sehr locker wenn es um Arbeitszeiten geht, es werden fast keine Pausen gemacht und oft sitzt man im Büro bis 17 Uhr – 18 Uhr, und ich vermisse langsam meine geregelten Pausen und Arbeitszeiten in mein Ausbildungsbetrieb.

Ich habe viel lernen können und mir sind viele Unterschiede aufgefallen. Mein Praktikumsbetrieb ist viel Digitalisierter als mein Ausbildungsbetrieb, aber dafür wird bei uns sehr viel kontrolliert. Mein Englisch konnte ich bei der Administration verbessern, weil ich mich dort nur auf Englisch unterhalten musste.

Am Samstag fahre ich mit dem Bus nach Hause, ich hoffe ich werde ohne Probleme nach Hause ankommen.

2. Woche in Ungarn

Hallo Zusammen,

die 2. Woche neigt sich dem Ende. Die Woche war durch die Feiertage recht kurz, aber dennoch sehr produktiv. Am Mittwoch nahm mich ein Kollege aus dem Vertrieb mit zu einem Kunden, der eine Anlage besitzt die alte Kupferkabel bearbeitet. Der Kunde zerkleinert alte Kabel um das Kupfer zu gewinnen. Nun steht er vor der Entscheidung seine Anlage auszubauen um seine Produktivität zu steigern. Dafür benötigt er noch eine Maschine, die die nicht wertvollen Metalle von dem Kupfer trennt. Wir haben ein paar proben abgeholt, die wir nun zu einer Firma schicken, die solche Maschinen verkauft. Die Proben sind dafür da um für den Kunden die bestmögliche Maschine zu finden. Die Leute in Ungarn sind sehr gastfreundlich. Sie haben mir die Anlage gezeigt und mich ein bisschen rumgeführt.

Die restlichen Tage haben wir uns zusammen um ein anderes Projekt gekümmert. Die Firma hat für das Ungarische Militär ein paar Maschinen gekauft und müssen sie jetzt noch ein wenig umrüsten. Für die Umrüstung müssen noch ein paar Teile bestellt werden und es muss geplant werden wie Sie angeordnet werden.

Soweit bin ich zufrieden mit dem Praktikum. Ich hatte erst die Befürchtung, dass ich nicht so viel zu tun haben werde und mich langweilen könnte, aber das Team ist sehr nett und bindet mich in Ihren Aufgaben ein.

Auf die kommende Woche freue ich mich schon. Ich soll eine Maschine bei Doppstadt bestellen. Doppstadt ist das Unternehmen wo ich meine Ausbildung mache und ich hatte bei uns schon die Möglichkeit eine Bestellung entgegen zunehmen. Nun bin ich auf der anderen Seite und bestelle eine Maschine bei uns. Ich bin gespannt wie die Bestellung verlaufen wird.

Bis dahin,

Björn

Und schon wieder Wochenende!

Hallöchen,

und schon befinde ich mich am Ende der zweiten Woche meines Praktikums.

Am Mittwoch habe ich wieder den FSD Katalog der Metro erhalten. Dieser wurde von der Agentur überarbeitet und ich musste überprüfen, dass alle Fehler korrigiert wurden. Im Anschluss hat mir meine Kollegin noch so einiges über Mailings erklärt. Unter anderem dem kompletten Ablauf. Man muss zu Beginn schauen wen möchte ich ansprechen und meine Zielgruppe definieren. Danach plant man welches Format das Mailing haben sollte und spricht mit der Post die Portokosten ab. Dadurch hat man einen groben Überblick und kann das Budget besser einkalkulieren. Der nächste Schritt wär sich anzuschauen, welche Produkte in dem Mailing präsentiert werden sollen. Dort gibt es auch einiges zu beachten, besonders die Zeit. Denn man muss sich mit der Einkaufsabteilung absprechen, die stimmen die Preise der Produkte ab. Da Mailings nur über einen bestimmten Zeitraum genutzt werden können, muss mit der Druckerei abgesprochen werden, wann gedruckt wird. Bis dahin sollten alle Schritte korrekt und vollendet sein. Es gibt noch einige Sachen zu beachten aber um euch einen kleinen Einblick zu verschaffen, sollte es genügen 😊

Die Metro hat außerdem Couponaktionen, wo Kunden sich ein kleines Heftchen mitnehmen können und für jeden Einkauf ab einem bestimmten Einkaufswert erhalten sie einen Sticker. Wenn sie genügend Sticker gesammelt haben bekommen sie ein Produkt welches in dem Mailing ausgeschrieben ist günstiger. Bei so einer Art von Mailings hat die Metro eine Kooperation mit einem anderen Unternehmen, da diese auch als Werbezwecke genutzt werden.

Gestern habe ich mit der Präsentation für den Own Business Day begonnen. Dazu habe ich mir als Vorlage die Präsentation vom Vorjahr angeschaut und diese mit den aktuellen Informationen überschrieben. Die Präsentation habe ich mit Power Point erstellt, welches wir auch in Düsseldorf für Präsentationen verwenden. Weitere Unterschiede oder Gemeinsamkeiten der Digitalisierung konnte ich dadurch leider noch nicht erkennen.

Heute ist in Österreich Nationalfeiertag und ich nutze den freien Tag um mir Wien noch weiter anzuschauen. Wien ist eine riesige Stadt und es gibt glaube ich immer etwas was man sich anschauen kann. Besonders an dem Nationalfeiertag gibt es ein paar Attraktionen in der Stadt, die man sich mit Sicherheit anschauen sollte 😊

Ein schönes Wochenende und bis nächste Woche

Alina

7. Post – Do widzenia Warszawa

Herzlich willkommen zu meinem letzten Post aus Polen.

Freitag geht mein Flieger zurück nach Düsseldorf – und ich muss sagen, ich würde noch mal 3 Wochen hierbleiben! Es war wirklich so eine schöne Zeit, und ich freue mich so, weil ich eine eher einsame Zeit mit viel Heimweh erwartet habe. Aber bis auf das Wetter war es bis heute total schön hier. 😀

In meiner letzen Abteilung – Accounting/Controlling/IT – habe ich die Umsätze pro Kunde der letzten Geschäftsjahre tabellarisch dargestellt. Die Daten dafür kamen (wie fast in jedem Unternehmen denke ich) aus SAP. Rechnungen durfte ich auch buchen – das war eher nicht so interessant, wie mir auch mein Kollege vorher prophezeit hat. Trotzdem durfte ich so wieder einen neuen Kollegen kennen lernen.

Die Polen lieben es für jeden kleinen Anlass eine riesige Feier zu veranstalten. Heute hatte mit mir auch eine andere Kollegin ihren letzen Tag hier und wir wurden gebührend mit Sekt, Snacks und Geschenken verabschiedet.

Ich habe in den 3 Wochen bestimmt mit fast allen Kollegen persönlich gesprochen und wirklich alle finden unser Ausbildungs-System super. Jetzt sind alle der Meinung ich würde über unser Unternehmen am besten Bescheid wissen…. Wenn die wüssten…. Aber Spaß beiseite: für mich hat sich das Gesamtbild der Metro Advertising nur noch verschärft – ich weiß wirklich teilweise besser über die gesamten Tätigkeiten Bescheid als so manche Kollegen. Das sollte ich als meinen Vorteil nutzen… 😉

Mein Fazit zum Thema Digitalisierung ist folgendermaßen: Die Polen der Metro Advertising sind noch weniger digital als wir in Deutschland!

Ich habe sogar tatsächlich noch einen Ausdruck gelernt: Nie wiem – das heißt so viel wie „keine Ahnung“ oder „ich weiß es nicht“ – und das höre ich wirklich oft.

Gleich muss ich erstmal versuchen meine neuen Sachen und Geschenke in den Koffer zu packen… ich hoffe doch, dass der groß genug ist.

 

Liebe Grüße

Christine