Archiv für den Monat: April 2018

Meine 2. Woche in England

In der zweiten Woche habe ich in damit dem technischen Angestellten viel Zeit verbracht. Da habe ich gelernt wie man an dem PC eine technische Zeichnung von Produkten anfertigt. Diese Zeichnung werde ich in kommender Woche noch in ein 3D-Programm übertragen und dort weiter bearbeiten. Da wird mir noch gezeigt wie man die Bilder und die Zeichnung so bearbeitet dass man sie auf eine Internetseite hochladen kann und es wie ein professionelles Foto aussieht. Am Donnerstag hatte die Firma noch das letzte von 6 Meetings mit einem Coach um die Kommunikation sowohl intern als auch extern zu verbessern. Das Meeting ging den ganzen Tag und hat auch mir viele Erfahrungen gegeben die ich mit nach Deutschland nehmen werde! Danach waren wir noch bei einem indischen Restaurant was wieder eine neue Erfahrung für mich war, da ich zuvor noch kein indisch Essen probiert habe. Das Curry war sehr lecker und die großen Brote, hier auch „Elefanten Ohren“ gennant, haben sehr gut geschmeckt! Am Samstag war ich bei einem Basketballspiel und danach noch bei einem Kollegen zu Hause wo ich den restlichen Tag mit ihm und seiner Familie verbracht habe. Heute (Sonntags) war ich mit der gleichen Familie in einem „Spielehaus“ das man mit dem Rainbowpark in Wuppertal vergleichen kann, dort haben wir Bowling, Tischtennis und Billiard gespielt. Rückblickend kann ich sagen, dass mir die Zeit hier in Newcastle sehr gut gefällt! Außer das Wetter das ist leider die meiste Zeit sehr feucht…

Homecoming

Meine Zeit ist vorüber und für mich geht es nach Hause!
Mit im Gepäck sind natürlich viele neue Eindrücke, Erfahrungen und Bekanntschaften.

Abschließend muss ich sagen, dass mir die Zeit sehr gut gefallen hat und ich jeden ein Auslandspraktikum empfehlen kann. Es hat mir Spaß gemacht in ein neues Land mit seiner Sprache und Kultur einzutauchen!
Des Weiteren konnte ich auch gut die Arbeitsweise in England mit unserer in Deutschland vergleichen und den Kontakt zwischen Glutz UK & Deutschland stärken.

Das Einzige was man kritisieren könnte wäre das Wetter, aber was will man in England auch sonst erwarten als Regen.

Hiermit verabschiede ich mich, die drei Wochen sind echt wie im Flug vergangen.

 

Ende der 2. Woche

Hallo zusammen,

die 2.Woche ist auch schon fast um..

Freitags wird im Unternehmen früher Feierabend gemacht, deshalb war es ein kurzer Arbeitstag. Ein Mitarbeiter hat mich mit zum Lager genommen um mir gezeigt, wie das Material gelagert wird (z.B. mit Verpackung oder nicht) und wo das Material geschnitten bzw. gesägt wird. Es kommen täglich LKWs, die abgeladen und beladen werden. 3 x die Woche werden auch Waggons geladen.

Da es so tolles Wetter hier ist, bin ich in die Stadt gefahren und bin etwas spazieren gegangen.

Heute ist auch schon der Samstag um. Ich habe die Cathedrale gesehen. Viele Leute kommen Sie sehen und machen direkt Fotos. Man hört oft Leute, die deutsch sprechen, da Strasbourg an der Grenze Deutschlands ist. Den Rest des Tages habe ich mich ausgeruht und die Sonne genossen.

Ich hoffe Ihr habt auch was schönes unternommen!

Die Zeit rast voran

Hallo zurück,

und schon wieder ist eine Woche vorbei. Ich hätte nie erwartet, dass die Zeit im Ausland schneller voranschreitet als in Deutschland. 🙂 Durch das neue Arbeitsumfeld, die neuen Tätigkeitsfelder und wahrscheinlich auch durch die ereignisreiche erste Woche vergehen die Tage hier wie im Flug.

Der Besuchstermin des schwedischen Außendienstmitarbeiters war sehr interessant und wieder war ich überrascht über den offenen und herzlichen Umgang aller Beteiligten. Während in Deutschland wahrscheinlich alle einen Anzug getragen hätten und per sie mit Fachkompetenz um sich geworfen hätten, herrschte hier nahezu eine freundschaftliche Atmosphäre. Es wurden neue Produkte und Anwendungsbereiche vorgestellt, so wie die aktuellen Verkaufszahlen bestehender Produkte besprochen. Die Kommunikation war ausschließlich in Englisch, wobei der Besucher auch ein gutes Deutsch sprechen konnte.

Die übrigen Tage waren geprägt von verschiedenen Zuarbeiten, wobei ich die Reklamationsabwicklung am interessantesten fand. Defekte Produkte wurden untersucht, gegebenenfalls repariert und samt Lieferschein an die Kunden zurück gesendet, worum ich mich kümmern durfte. Ebenfalls musste entschieden werden ob die Reparatur ein Garantiefall ist, oder Kosten für den Kunden aufkommen, worüber dieser dann benachrichtigt werden musste, um weitere Schritte zu veranlassen. Dies erledigen wir hier meist per Mail.

Jetzt geht’s erstmal ins Wochenende. Genaue Pläne gibt es noch nicht, aber Salzburg ist immer einen Besuch wert und da auf den Gipfeln noch Schnee liegt werd ich am Sonntag wahrscheinlich nochmal das Snowboard startklar machen. Aber erstmal ausschlafen.

Bis bald

Martin

Und schon ist die Zeit vorbei…

Hallo zusammen,

ich melde mich wahrscheinlich jetzt zum letzten Mal. Heute war mein letzter Arbeitstag und morgen Abend geht mein Flug zurück nach Deutschland. Nach der anfänglichen Befürchtung, dass die Tage hier niemals vergehen würden, muss ich sagen, dass gerade die letzte Woche wie im Flug verging. Meine Aufgaben waren wie in den beiden Wochen davor, das heißt kleinere Excel Aufgaben oder anderweitige „Azubi“ Aufgaben. Die Zusammenarbeit mit meinen ungarischen Kollegen hat mir viel Spaß bereitet und ich werde sie auch ein wenig vermissen. Trotz der Tatsache, dass Ungarn im Vergleich zu Deutschland ein recht armes Land ist (das Lohnniveau ist sehr niedrig), waren meine Kollegen sehr gastfreundlich und haben mir sogar Abschiedsgeschenke bzw. Andenken besorgt☺ Genrell waren meine Arbeitskollegen sehr offen mir gegenüber; in Deutschland sind die Menschen ja manchmal zuerst etwas skeptisch und distanziert… Arbeitstechnisch konnte ich kaum Unterschiede feststellen, denn die Abläufe sind ziemlich ähnlich zu denen in Deutschland. Einzig die Definition von „Stress“ ist vielleicht etwas verschieden, aber diese wird in jedem Land verschieden sein.

Abschließend kann ich sagen, dass sich das Praktikum auf jeden Fall gelohnt hat, auch wenn ich froh bin bald wieder in Deutschland bei meiner Familie zu sein. Ungarn hat mit Sicherheit sehenswerte Ecken, kann aber auch abseits der Städte sehr „einfach“ sein. Da wird einem dann nochmal bewusst, wie gut man es zuhause eigentlich hat. Angefangen von heruntergekommenen Häusern bis hin zu nahezu schrottreifen Autos… da merkt man, dass leider nicht jeder genug Geld zur Verfügung hat. Generell nutzen hier auch ganz viele Einwohner die öffentlichen Verkehrsmittel, da sie wesentlich günstiger sind und die großen Firmen wohl auch die Tickets subventionieren. Das hat mich dann schon überrascht.

Für mich geht es morgen dann noch ein letztes Mal mit dem Zug nach Wien und von dort aus dann mit dem Flieger nach Düsseldorf.

Liebe Grüße

Caroline

Halbzeit vorbei

Die Tage sind geflogen wie nichts…

nachdem ein ziemlich graues Ostern vorüber war fing die Arbeit von vorn an. Langsam durchlaufe ich alle Abteilungen der Firma und gewinne neue Eindrücke von Land, Leuten und dem Arbeitsablauf.

Dennoch macht die Freizeit natürlich mehr Spaß, ich treffe des öfteren Kollegen von der Arbeit um nach Feierabend noch ein wenig die Stadt zu erkunden/ bzw. mir alles zeigen zu lassen. Es gibt immer wieder etwas neues zu entdecken und ich denke, dass ich auch nicht alles sehen werde. Dennoch macht es Spaß in der Sonne des zurzeit ziemlich warmen Warschaus ein wenig die Atmosphäre zu genießen.

Ich lerne und erlebe sehr viel, dennoch ist es schwer die ganzen Eindrücke der letzten Tage und Wochen genau in Worte zu fassen.

Heute startet mein letztes Wochenende in Warschau…

Ich werde das beste daraus machen und versuchen noch so viel wie möglich zu erleben.

See ya, Debby 🙂

Do widzenia

Hallo zusammen,

jetzt sind leider schon die letzten Stunden hier in Warschau angebrochen und wenn ich ehrlich bin, dann möchte ich noch nicht weg. Natürlich freue ich mich schon auf meine Familie, Freunde und vor allem auf mein Bett. Aber hier in Polen fühlt sich das Leben einfach leichter an. Die Menschen sind hier aufgeschlossen, positiv und glücklich mit Ihrem Leben. Hier ist alles ruhiger und nicht so hektisch wie in Deutschland.

Bei der Arbeit stand nichts besonderes an. Ich saß neben meiner Kollegin und durfte auch ein paar Sachen im System ausprobieren. Meine Dokumente wurden besprochen und unterschrieben und eine Auflistung meiner Tätigkeiten habe ich auch erhalte. Die Firma kann ich schlecht mit meinem Ausbildungsbetrieb in Deutschland vergleichen, weil hier die Firma viel kleiner ist und auch einer anderen Branche angehört. Ich fand es immer sehr witzig, dass ich anderen Personen als „Praktikantin aus Deutschland“ vorgestellt wurde. Diese waren dann sehr erstaunt und fragten mich wieso ich dieses Praktikum mache und wie mein Leben in Deutschland ist.

Donnerstag habe ich mich mit meiner Klassenkameradin Deborah in der Warschauer Innenstadt getroffen. Debby macht auch ihr Auslandspraktikum in Warschau und bleibt noch eine Woche länger hier. Neben vielem reden und rumbummeln, haben wir auch traditionelle Pączki probiert.

Heute werde ich mich von meinen Kollegen verabschieden und abends noch meinen Koffer packen. Um 07:35 Uhr geht dann mein Flug Richtung Düsseldorf.

Ich empfehle jedem ein Auslandspraktikum zu machen. Mir hat es persönlich sehr gefallen und auch viel Spaß gemacht. Ich konnte meine Polnisch Kenntnisse verbessern und einen guten Eindruck bekommen wie die Menschen hier in Polen arbeiten und leben. Natürlich sieht sowas nicht nur gut auf dem Lebenslauf aus, sondern man lernt neue Leute kennen und sammelt Erfahrungen.

Wenn Ihr also die Möglichkeit bekommt, dann macht es. Es lohnt sich.

Bis dann

Natalie

Ende der zweiten Woche

Diesmal werde ich nicht so viel schreiben, weil ich alle meine Aufgaben in dem polnischen Praktikumsbetrieb geschreiben und erklaert habe.
Der Rechtsanwalt ist der Meinung, dass wenn man nicht so lange in einem Betrieb ist, sollte man weniger Sachen zur Bearbeitung bekommen, um bessere Leistung zu bringen und Grundkenntnisse in dieser Sache zu nehmen.
Die letzten Tage habe ich meistenns einen Antrag zur Gerichtsvollzieher wegen Vollstreckung, Pfaendung eines Kontos oder zur Abgabe der Vermoegensauskunft gestellt. Der Unterschied zwischen Deutschland und Polen ist, dass in Deutschland meistens ist so, dass man einen Antrag zur Abgabe der Vermoegensauskunft am Anfang stellt, um zu erfahren, wo, wie und warum die beste Moeglichkeit ist, die Forderung des Glaeubigers zu begleichen. In Polen macht man das am Ende der Vollstreckung, wenn der Gerichtsvollzieher erfaehrt, dass die Vollstreckung als fruchtlos ist.

Heute werde ich noch eine Klage (pozew) auf Erlass des Vollstreckungsbescheides stellen. In Deutschland der Vollstreckungsbescheid braucht keine Klausel, in Polen muss man einen Antrag auf Erlass der Klausel stellen.

In Deutschland in dem Praktikumsbetrieb gibt man erst einem Praktikanten die leichste Aufgaben, z. B.  Schreiben einer Kenntnisnahme zur Mandanten, telefonischen Mahnen des Mandanten, An- ud Ablage der Akten, Kopieren der Unterlagen, Scanen der Dokumenten, Zeschredern der geschlossenen Akten.

In Polen habe ich als erste Aufgabe das Ausfullen der Angelegenheitsliste fuer das bestimmte Jahr bekommen und danach einen Antrag auf Zwangsvollstreckung zur Gerichtsvollzieher zu stellen.

Hier in dem Betrieb ist noch eine Sache interessant, dass man hier nur Anlage der Akte macht und keine Ablage, obwohl die Angelegenheiten beendet wurden.

Hier schieckt man auch um Fristen zu halten, die Korrespondenz per Post mit dem Bericht der Versendung der Korredpondenz, und in Deutschland macht man das per Fax oder per E-Mail.

In Polen von jeder Vollmacht, die in gerichtlichen Verfahren oder vor dem Stadt vorgelegt wurde, muss man eine Finanzgebuehr zur Finanzamt zahlen  (Finanzgebuehrordnung vo Vollmacht vom 16.11.2006 (Dz.U.2006 Nr 225 poz. 1635 (Ustawa z dnia 16 listopada 2006 r. o opłacie skarbowej))), um die Vollmacht rechtskraeftig zu machen. Wenn man die Gebuehr nicht zahlt, konnte man eine Mahnug von dem Finanzamt bekommen oder kann in dieser Sache der Gerichtsvollzieher, der von dem Finanzamt bauftragt wird, Vollstreckung fuhren.

Der letzte Tag bricht an

Heute ist es soweit!
Der letzte Tag in Österreich bricht an und es geht dem Ende zu.
Ich bin wirklich schon fast traurig das Unternehmen heute zu verlassen und am Montag wieder in meinem Unternhemen zu arbeite. Mir hat die Athmosphäre un der Umgang untereinander sehr sehr gut gefallen und auch die moderne Firmenführung fehlt bei meinem kleinen konservativen Unternehmen…
Ich konnte wirklich viel von den drei Wochen mitnehmen und würde so etwas jedem empfehlen und auch selber direkt noch einmal machen.

Trotz allem vermisse ich natürlich auch meine Kollgen in Deutschland und ganz besonders Freunde/Familie.
Man merkt, wie sehr einem diese Leute halt geben, auch wenn man dies zeitweise mal vergisst.

Zu meinen Aufgaben gehörten für diese Woche das Rechnungsprüfen, sowie Buchen und ich habe eine Führung durch die Produktion bekommen und habe einen Tag lang mit dem Azubi in der Produktion mitgeholfen.
Man hat schnell gemerkt, dass ich aus dem Büro komme und weniger die Ahnung von der Härte von Metall oder der Viskosität von Ölen habe. War eine leichte Blamage für mich! 🙂 🙂

Festhaltend kann ich sagen, dass die Österreicher sehr freundliche und offene Menschen sind. Es gibt wenig Scheu auf den anderen zu zu gehen und es wird auch gerne privat während der Arbeit über Dinge gesprochen, wo Deutsche vielleicht nicht sehr viel von sich preisgeben würden. Zudem gehen sie viel entspannter, auch bei hohem Arbeitsaufkommen, an die Sache ran. Wir Deuschen werden bei Stress gerne unfreundlich und vermeiden jegliche Störung, wo hingegen die Österreicher immer einen Moment für ein freundlichen Gespräch haben. Auch privat kommt mir der Umgang untereinander lockerer vor.

Auf der Arbeit wird dank der modernen Führung sehr auf Zeitersparnis-Modelle gesetzt und monatliche Lean-Management-Vorträge helfen den Mitarbeitern dabei. Auch das betriebliche Vorschlagswesen ist sehr sehr weit verbreitet.

 

Ich werde die Zeit sehr gut in Erinnerung behalten und habe sehr viel erlebt.
Es war eine wirklich tolle Erfahrung!

 

 

Die ersten Tage in Zürich

Hallo zusammen!

Die Zeit vor dem Praktikum verging rasend schnell und jetzt ist es auch schon soweit: Ich bin in Zürich angekommen. Aber erstmal von Anfang an: Nachdem feststand, dass ich die IMA-Zusatzqualifikation mache, war ich mir noch gar nicht so sicher, wohin ich überhaupt gehen wollte. Da es sich aber auch als schwieriger als gedacht herausstellte etwas in Richtung Marktforschung für die kurze Zeit zu finden, rief ich meinen Chef aus der Schweiz an und prompt stand das Praktikum auch schon fest, was mich sehr freute, da das Telefonat auch sehr herzlich verlief.

Am Dienstag, den 03.04. (direkt nach Ostern) ging es dann per Flugzeug los für mich nach Zürich, wo ich bis zum 27.04. bleiben werde. Mit dem Flug hat alles reibungslos geklappt, die Anreise zu meiner Airbnb Wohnung gestaltete sich dann eher schwieriger :D. Da ich zwei Koffer dabei hatte (einen mit 23,5 kg und einen Handgepäck Koffer mit 8 kg – typisch Frau eben) war nicht nur das Schleppen relativ schwer, sondern auch die ersten Handgriffe in Zürich. Erstmal Geld wechseln, dann eine neue Simkarte fürs Handy besorgen (leider sonst mit dem normalen Tarif aus Deutschland schweineteuer außerhalb der EU) und dann die Zugverbindungen herausfinden. Letzen Endes hat dann aber alles doch ganz gut geklappt und ich bin an der Wohnung angekommen 🙂 Da meine Gastgeberin noch nicht zuhause war, mir aber den Schlüssel in den „Milchkasten“ gelegt hat, konnte ich schon mal rein, auspacken, mir die Wohnung anschauen und mich mit den zwei Katern vertraut machen. Da ich zuhause auch zwei habe, freut mich das natürlich. Dann ging es erstmal ans Erkunden der Umgebung. Glücklicherweise ist ganz in der Nähe ein Aldi, weshalb ich die ersten Einkäufe zu Fuß erledigen konnte. Als die Gastgeberin nach Hause kam, begrüßte sie mich herzlich und zeigte mir erstmal alles, auch das Fahrrad, welches sie mir glücklicherweise zur Verfügung stellt. Ich bin dann noch am selben Tag mal die Strecke von der Wohnung zur Arbeit abgefahren und man erreicht sie so in 10-15 Minuten. An den Stadtverkehr auf dem Fahrrad habe ich mich immer noch nicht so ganz gewöhnt, vor allem, weil auf der Strecke auch eine riesige, endlos lange Baustelle ist. Am Wochenende werde ich dann mal die Stadt ausführlicher erkundigen, da werden dann bestimmt auch ein paar ruhigere Strecken bei sein 🙂

Und nun noch zur Arbeit:

Seit gestern bin ich im Büro und die Kollegen und Kolleginnen haben mich wirklich sehr nett empfangen. Hier in Zürich sitzen wir alle (bis auf die beiden Chefs) in einem Großraumbüro mit 7 Leuten, das Büro ist aber sehr hell und schön. Erstmal habe ich die obligatorische Führung durch die Räume bekommen, dann wurde mir mein Platz gezeigt und ich habe mich eingerichtet. Die ersten Aufgaben ließen auch nicht lange auf sich warten, was wirklich gut war. In der Mittagspause sind wir zusammen in einen kleinen Park ganz in der Nähe gegangen und haben dort in der Sonne zu Mittag gegessen. Im Laufe des Tages lud der Chef dann auch uns Mitarbeiter auf einen kleinen Einstandsdrink für mich abends ein. Wir sind dann nach der Arbeit mit insgesamt 4 Leuten noch losgezogen in eine Bar und haben den Abend ausklingen lassen, was wirklich sehr nett und angenehm war.

Heute ist mein zweiter Tag und ich konnte wieder ein paar Aufgaben erledigen. (Linkcheck und Links auf Zeit testen). Ich bin auf jeden Fall gespannt, was mich noch so erwartet und werde mich dann nach dem Wochenende wieder melden und von meinen Erlebnissen berichten. 🙂

PS: An die Sprache muss ich mich definitiv noch gewöhnen, wenn die Schweizer untereinander reden verstehe ich wenn überhaupt nur die Hälfte. Aber ich habe direkt gelernt, dass die Leute aus Zürich „Zürcher“ sind und keine „Züricher“, was wohl wirklich ganz gut zu wissen ist.

Tschüss, bis dahin

 

Anika