Archiv für den Monat: April 2018

Die letzten Woche

Gruezi!

Da sind sie auch schon .. Die letzten Tage brechen an und es ging jetzt doch alles schneller vorbei als ich dachte. Am Freitag Mittag geht schon mein Flieger zurück Richtung Heimat, also nur noch 4 Tage im Büro.

Letzte Woche war nochmal relativ spannend, weil ein Kollege aus Düsseldorf Donnerstag und Freitag da war, der für die komplette Auswertung der Schweizer Projekte zuständig ist. Er sollte hier zwei Mitarbeitern, die seit Anfang des Jahres dabei sind, eine kleine GESS-Schulung geben, damit sie auch gegebenenfalls selber mal Kleinigkeiten in den Tabellen ändern können. An dieser Schulung durfte ich auch teilnehmen, was für mich persönlich auch ganz gut war, da ich sowieso ab August bei uns in Düsseldorf in die Auswertung komme. Natürlich war es relativ schwierig für mich alle Themen nachzuvollziehen, da ich zuvor noch gar nicht mit dem Programm gearbeitet hatte, aber einige Sachen konnte ich auf jeden Fall daraus mitnehmen.

Ansonsten hab ich viel Zahlen in den PowerPoint Präsentationen gecheckt und war für einen Linkcheck verantwortlich, der mich einige Nerven und Anrufe in der Programmierung gekostet hat (was aber am Fragebogen des Kunden lag), den ich aber letztendlich fertig und mit einem gutem Gewissen an den Kunden weitergeben konnte.

Donnerstagabend hat der Chef noch auf eine Pizza und einige kühle, blonde Getränke eingeladen, da der Kollege aus Düsseldorf da war. Es war ein wirklich netter Abend, den wir wahrscheinlich am Donnerstag (an meinem letzten Tag hier) noch einmal wiederholen werden.

Ich werde mich dann noch einmal melden, wenn ich wieder zuhause angekommen bin und mein Resümee ziehen, 🙂

Meine letzte Woche in Newcastle

So jetzt ist die Zeit auch schon vorbei..Es fühlt sich für mich so an, als wäre ich erst gestern gelandet. Die Zeit ging so schnell rum und es hat sich kein bisschen wie drei Wochen angefühlt! Allerdings freue ich mich auch wieder auf zu Hause und mein eigenes Bett. Meine letzte Woche war sehr unterschiedlich gestaltet. Ich habe noch die restlichen Abteilungen anschauen können und kann somit den kompletten Weg einer Bestellung nach vollziehen. Als erstes war ich in dem Bereich Marketing und habe einen Vergleich mit den Konkurrenten durch geführt, dafür habe ich eine Excel-Tabelle angelegt und die Produkte, Preise etc. der verschiedenen Firemen verglichen. Ich habe auch in einem 3D-Programm Zeichnungen und Objekte geschaffen und für eine Lasermaschine die Muster erstellt. Dann war in noch in dem Verkauf gewesen und habe Bestellungen in dem System angelegt und an das Lager weiter geleitet. In der Abteilung habe ich auch mit den Kunden via E-Mail kommuniziert. Als letzdes ware ich noch in der Buchhaltung und konnte sehen wie die Firma mit verspäteten Zahlung oder offenen Zahlungen der Kunden umgeht. Mir ist noch aufgefallen, dass die Engländer jeden mit dem Vornamen ansprechen und nicht wie in Deutschland der Nachname benutzt wird. Es spielt keine Rolle ob es ein Kunde oder ein Lieferant ist, ob es das erste Treffen/Telefonat oder das 10. ist. Ich habe den Geschäftsführer darauf angesprochen und er sagte mir das es ganz normal sei für die britischen Menschen. Sogar in Deutschland spricht er seinen Chef mit den Vornamen an, obwohl die deutschen Angestellten ihn immer noch mit dem Nachnamen ansprechen. Nach der Arbeit habe ich noch einige Male was mit den Kollegen gemacht und gestern eine Pubtour gemacht. Die Zeit hier in England und in der Gastfirma war sehr schön und hat mir sehr viel Spaß gemacht! Jetzt geht es aber wieder zurück in das „normale“ Leben, ich hoffe ich vertue mich bei dem Auto fahren nicht mit der falschen Seite… Das Prakrikum ist eine Erfahrung für mich auf die ich mein ganzes Leben lang zurück gucken kann und werde!

Der vorerst letzte Tag in Österreich

Hallo zurück,

gestern ist der letzte Praktikumstag gewesen. Gleich geht es wieder zurück in Richtung Deutschland, doch ich wollte meinen letzen Eintrag noch aus Österreich absenden. Ich werde dieses Land mit sehr gemischten Gefühlen verlassen. Auf der einen Seite freue ich mich sehr wieder zurück zu fahren, aber auf der anderen haben ich die Zeit hier auch sehr genossen. Die Arbeit hat Spaß gemacht, der Menschenschlag ist super und die Berge vor der Haustür mit ihren weißen Spitzen sind ein Traum. Doch worauf ich mich am meisten freue ist es, die erworbenen Kenntnisse im eigenen Unternehmen vorzutragen und Verbesserungen, wie z.B. die Lagerhaltung, einzuführen. Kleinere Rücksprachen mit meinem Chef diesbezüglich hat es schon gegeben.

Diese Woche bestanden meine Aufgaben weiterhin darin, das Bestellwesen zu überwachen, die Bestände zu kontrollieren und Nachbestellungen zu tätigen. Auch um die Nachbestellung von Büromaterialien durfte ich mich kümmern. Desweiteren hatten wir einen Kundentermin am Fuße der Festung Hohensalzburg. Dort steht eine Absauganlage wie wir sie auch in Deutschland vertreiben und diese sollte kontrolliert und gewartet werden. Da konnte ich gleich mit anpacken, denn diese Geräte sind mir vertraut. Für einen größeren Ausflug um und in die Burg hat die Zeit leider nicht gereicht, aber das steht ganz weit oben auf meiner Liste, wenn ich mal wieder in Salzburg sein sollte.

Abschließend gab es gestern im Büro zum Mittag für alle Mitarbeiter und als kleiner Dank für den Praktikanten 🙂 unterschiedlichsten Leberkäse und Baguette zu essen. Das war was. So viel Leberkäse auf einmal hab ich noch nie gesehen. Vor allem mit Käse gefüllten Leberkäse kannte ich bisher überhaupt noch nicht. Wahrscheinlich hätte es sowas ähnliches zum Abschied in Deutschland auch gegeben, aber die Atmosphäre, Art und Weise und gesellige Runde bleibt unvergessen.

Diesmal nicht bis bald, also macht´s gut und servus.

Euer Martin

Update nach der Halbzeit

Gruezi aus Zürich!

Man mag es kaum glauben, aber die Hälfte der Zeit hier in der Schweiz ist nun auch schon vorbei. Genau heute in 2 Wochen geht schon der Flieger Richtung Düsseldorf und die Zeit ist irgendwie verflogen. Heute Abend bekomme ich auch Besuch aus der Heimat von meinem Freund, worüber ich mich sehr freue.

Aber nun zum Arbeitsalltag:

Es hat sich hier für mich wirklich relativ schnell eine gewisse Routine eingestellt. Der Weg mit dem Rad zur Arbeit ist gar kein Problem mehr, mittlerweile kann ich auch mal andere Strecken fahren und ausprobieren ohne mich direkt zu verfahren. Auch der Alltag im Büro ist für mich recht schnell normal geworden, da die Leute hier wirklich sehr, sehr nett sind und mir die Arbeitsatmosphäre auch gefällt. In der Mittagspause essen wir meistens auch mit mehreren Leuten zusammen. Da das Wetter auch wirklich gut war seit ich hier bin, haben wir desöfteren auch draussen in der Sonne gesessen und dort gemeinsam gegessen. Ich hab mir angewöhnt jeden Tag etwas von „zuhause“ mit zu nehmen,  da die Preise hier wirklich, zumindest wenn man nicht in der Schweiz wohnt, teilweise wirklich krass sind. Als Beispiel wäre da eine Portion vom Imbiss Thailänder zu erwähnen, die 17 Franken kostet, einen Burrito für 15 oder eine Gyros Pita für 12 Franken. Ich würde arm zurückkehren, wenn ich mir jeden Tag etwas irgendwo holen würde 😀

Zur Arbeit lässt sich sagen, dass ich hier wirklich ähnliche Sachen mache wie in Düsseldorf, aber teilweise auch Sachen dazu lernen kann, wenn zB. mit anderen Programmen gearbeitet wird. Hier werden beispielsweise die Daten in PowerPoint mit e-tabs eingetragen, dies kannte ich vorher noch nicht und es war auf jeden Fall interessant mal damit zu arbeiten. Ansonsten habe ich an einem Team-Meeting teilgenommen, bei dem alle aktuellen Projekte besprochen werden und geschaut wird, was dafür alles organisiert werden muss. Am Mittwoch waren der Trainee und ich allein, weil alle anderen auf einem Workshop waren, es gab aber trotzdem einige Sachen, die ich erledigen konnte, also wurde es auch nicht langweilig. Kommenden Montag ist hier ein Feiertag, der „Sechseläuten“ heisst, weshalb wir nur bis 13 Uhr arbeiten werden. Das Sechselauten ist eine Art Frühlingsfest in Zürich, bei dem ganz traditionell die Zünfte in Trachten und Uniformen auf ihren Pferden bei Umzügen durch die Stadt ziehen. Um 18 Uhr wird dann der „Böögg“ verbrannt. Dies ist ein grosser mit Knallkörpern und Holzwolle gefüllter künstlicher Schneemann, der den Winter symbolisiert und der verbrannt wird. Je schneller der mit Knallkörpern gefüllte „Böögg“ seinen Kopf verliert, desto besser soll der Sommer werden. Ich bin auf jeden Fall mal gespannt, vielleicht schau ich mir dieses Spektakel auch mal an.

Nach der Halbzeit kann ich sagen, dass es sich auf jeden Fall lohnt ein Praktikum zu machen, da diese neuen Eindrücke und Erfahrungen einem immer weiterbringen und auch die Situation alleine dorthin zu reisen.

Ich werde mich dann nochmal Ende nächster Woche melden.

Tschüssi

Anika

 

Die letzte Woche..

Die letzten Tage sind wieder geflogen. Es fühlt sich an als hätte jemand geschnipst und 3 Wochen wären einfach so vorbei. Es hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht und ich bin um die ein oder andere Erfahrung reicher geworden.

Allein in einer fremden Stadt zu sein ist aufregend und spannend. Mein Englisch wurde definitiv besser, allein durch den täglichen Gebrauch und das Plaudern mit Kollegen.

Innerhalb der letzten Tage habe ich auch Beruflich einiges neues sehen können. Im Allgemeinen hatte ich Aufgaben wie Excel Listen bearbeiten und ergänzen (für verschiedene Kunden und Anlässe), Ablage, Recherche Arbeiten und wir haben das Büro mal ein wenig aufgeräumt. – Leider konnte ich nicht überall so gut unterstützen und helfen, wie ich gewollt habe denn viele Sachen waren auf Polnisch (also eine Sprache welche ich nicht beherrsche).

Ich durfte eine Arbeitskollegin zu einem Termin in eine unserer Tochterfirmen begleiten, welche sich auf Digitales Marketing spezialisiert haben. Ich konnte während des Tages durch die Unterschiedlichen Abteilungen gehen (Kreation, Sozial Media Marketing, Medien Designer…) und mir ein paar Eindrücke über deren Aufgabenspektrum beschaffen. Am besten hat mir die Abteilung Sozial Media Marketing gefallen, dort konnte ich vieles sehen. Zum Ende des Tages war ich mit den Mädels aus der Abteilung im Fotostudio und durfte zusehen und helfen, wie Bilder für z.B. Instagram/ Facebook entstehen. (Und wie viel Arbeit dahintersteckt dieses dann irgendwann zu veröffentlichen!!)

Zudem waren wir gestern auf einer Fair Trade Messe um neue Eindrücke und Trends zu sehen (einige unserer Kunden hatten Stände auf dieser Messe und wir konnten so auch Kontakt knüpfen und ggf. neue Dinge entdecken, welche der Firma in Zukunft wichtig sind. Wie wir Ihnen Angebote auf diese Neuerungen machen können etc.)

Ich bin sehr begeistert von diesem Praktikum und empfehle jedem, der eine Chance hat dies machen zu können, NUTZE SIE!!

Zu Beginn war ich skeptisch und nervös, dass z.B. meine Englischkenntnisse nicht ausreichen um im Ausland (vor allem in einer Firma und nicht nur zu Freizeitzwecken) klarzukommen. Ich sage euch, diese Angst ist total umbegründet. Auch die anderen sind nicht perfekt, man verständigt sich zur not mit Händen und Füßen..oder wenn alle Stricke reißen gibt es ja den Übersetzer 😀

Wir hatten tolle 3 Wochen zusammen, auch außerhalb der Firma habe ich mich mit einer Arbeitskollegin getroffen. Wir haben die Stadt erkundet, Bierchen getrunken und Polnische Gerichte probiert. Und das wichtigste…wir hatten Spaß. 🙂 Ich hatte viel Freude hier zu Arbeiten und zu Leben und wenn es mal die Möglichkeit gibt den Standpunkt hier in Polen erneut zu besuchen werde ich diese immer gern annehmen. Ebenso die Chance im Ausland ein Praktikum zu machen werde ich immer wieder nutzen.

See ya, Deborah 🙂

Mein letzter Arbeitstag

Hallo zusammen,

es ist mein letzter Arbeitstag in Strasbourg. Die Wochen gingen echt schnell um, was ich sehr traurig finde..
Die Mitarbeiter hier sind sehr zufrieden mit mir und haben mir gesagt, dass jederzeit Willkommen bin, was mich sehr erfreut hat.
Ich habe vieles dazu gelernt wie z.B. im SAP-System den Zukauf anzulegen, Angebote auf Französisch zu schreiben, Bestände für das angefragte Material rauszusuchen.
Die Mitarbeiter haben sich viel Zeit für mich genommen, um mir die Aufgaben zu erklären, worauf ich zu achten habe etc.

Ich habe meine Fachkenntnisse erweitert und mein Französisch hat sich verbessert.
Ich würde ein Auslandspraktikum jeden einzelnen empfehlen, weil man dadurch Erfahrungen sammelt und das Leben in einem anderen Land kennen lernt.
Ich würde es schon gerne wieder machen.

Morgen geht es wieder zurück nachhause. Koffer ist schon gepackt, damit ich heute noch den letzten Tag geniessen kann.

Viele Grüsse

Yousra

Endspurt

Hallo zurück,

das Wochenende ist wieder schneller vergangen als gedacht, war jedoch geprägt von milden Temperaturen und herrlichem Wetter. Ich konnte mich etwas auf die Abschlussprüfung vorbereiten, ein letztes mal die Berge, Lift- und Abfahrten genießen und wir waren in einem landestypischen Restaurant in Salzburg essen, es gab Weißbier und Schnitzel. Irgendwie scheint meine Gastfamilie sowieso sehr mit Bayern verbunden zu sein, denn Weißwurst und süßen Senf hat es gestern Abend auch gegeben und das habe ich noch nicht mal in Deutschland genießen können.

Gestern kamen mehrere Lieferungen an und da ich mich mittlerweile im Lager und mit der Lagerhaltung bestens auskenne konnte ich diese gleich „umschlichten“ und in das Lagerhaltungssystem übertragen. Zum Mittag wird übrigens immer gemeinsam Jause im Büro am Konferenztisch gegessen. Eine schöne Gelegenheit um sich nochmal auszutauschen und den weiteren Tagesablauf zu besprechen. Heute ging es wieder etwas ruhiger zu und ich habe der Kollegin von der Buchhaltung bzw. dem Rechnungswesen zuarbeiten können. Der frühe Feierabend bietet jetzt noch Gelegenheit raus zu gehen und die Gegend zu erkunden.

Bis bald

Martin

3. Woche

Hallo zusammen,

das Praktikum ist bald schon um. Mein Französisch hat sich verbessert. Ich verstehe mehr, spreche schon besser, hingegen zur ersten Woche. Ich finde es echt sehr schade, dass das meine letzte Woche ist.
Ich habe in der ersten Woche viele Vokabeln aufgeschrieben, um mir Sie besser einzuprägen. Es ging sehr schnell, da die Vokabeln hier oft benutzt werden z.B. Poutrelles = Profile.
Momentan führe ich immernoch ein Vokabelheft, weil es mir hilft und da ich finde das ich somit die Sprache besser lerne.

Ich bekomme von Tag zu Tag mehr Aufgaben, die ich selbstständig bearbeiten darf, Bestellungen anlegen, Rechnungen kontrollieren, ob die noch nicht bezahlt wurden, bei Anfragen schauen ob genug Bestand da ist etc.
Ich habe gestern (Montag) meine ersten Angebote auf Französisch geschrieben, die dann eine Mitarbeiterin vor dem Absenden nochmal kontrolliert hatte.
Zwischendurch mache ich die Ablage.

Das Wetter hier ist ganz in Ordnung, ich hoffe das die Sonne wieder rauskommt.

Viele Grüsse aus Strasbourg

Yousra

Letzter Tag im HEMA

  1. Es ist leider der letzte Arbeitstag im HEMA, der hoffentlich in Erinnerung bleiben wird. Ich bin wie immer routinemäßig in den Tag gestartet, auch mit dem Hintergedanken, dass ich das alles nun zum letzten Mal machen werde. Es ist etwas traurig, aber auch etwas erleichternd. Da es Donnerstag war, gab es nicht viel zu tun. Auch die Atmosphäre machte den selben Eindruck. Ich denke aber auch, dass wir heute mal etwas verschont wurden, da es unser letzter Tag ist. Ich habe mich in den Pausen mit einigen meiner Kollegen unterhalten, da ich neugierig war und es mein letzter Tag ist. Wir haben etwas gequatscht und uns geeignigt, dass wir uns nach der Arbeit alle treffen, etwas essen gehen und die Stadt ein letztes Mal zusammen erkunden. Wir haben bei einem Kollegen gegessen, seine Mutter hat ein Restaurant in Arnhem, anschließend sind wir in der Stadt rumgelaufen und haben am Rhein etwas „gechillt“. Das waren wirklich sehr positive Erfahrungen, da man so den letzten Tag mit seinen Kollegen genießen konnte. Ach und wir haben ein Geschenkkörbchen von der Leitung des HEMAs bekommen, wo Duschzeug, Deo und einiges an Süßigkeiten drin waren. Das war wirklich sehr nett und wir haben uns auch ausdrücklich für die schönen 2 Wochen bedankt, die für uns bzw. mich sehr aufregend und lehrreich waren. Ich werde alles in Erinnerung behalten und hoffe auf ein eventuelles Wiedersehen einiger Kollegen!

Neue Erfahrungen im HEMA

Nachdem die ersten 2 Tage der 2. Woche relativ ruhig verlieren, gab es an den nächsten Tagen um Einiges mehr zu tun. Wie jede Woche musste ich wieder die ankommenden Waren einräumen, den Bestand von vorhandener Wäre ermitteln und ggf. nachfüllen. Ich habe meine Arbeit wieder etwas zügiger vollendet als normalerweise, da ich dieses Mal durchgehend einen PDA zur Verfügung hatte. Trotzdessen, dass ich im Besitz des PDAs war, konnte ich dennoch viele der Waren selber einräumen, da ich mir diese zuvor eingeprägt hatte. Es sind meist die selben oder ähnliche Waren und da diese gut sortiert zusammen liegen kann man sich die Plätze erschließen. Aber es gibt auch manchmal Waren, die von Kunden falsch zurückgeräumt worden sind und somit an der falschen Stelle waren. Die kann man dann anhand des PDAs an die richtige Stelle bringen und so Stress mit den Kunden vermeiden, die wohl was anderes bezahlen mussten als das was da steht! Auf jeden Fall war ich früher fertig und ich wurde zum ersten Mal in die erste Etage geschickt, zu der Metzgerei bzw. der Lebensmittelbereich des HEMAs. Dort musste ich Lebensmittelbestände ermitteln und falls abgelaufene Produkte dabei waren, musste ich diese aussortieren. Neue Waren die rein kamen musste ich ebenfalls nachfüllen und so machte ich mich auch mit diesem Teil des HEMAs vertraut. Lebensmittel, die zu viel sind, werden in einem Lager aufbewahrt, wo sie bei Bedarf wieder rausgeholt werden um die frische des Produktes zu bewahren. Nachdem ich fertig war musste ich dann die Kisten in das Lager bringen, wo die Kisten bei Bedarf wieder benutzt werden können.

Auch wenn es eher routinemäßig herging, hat mir die Zeit im Lebensmittelbereich des HEMAs gefallen und es war eine tolle Erfahrung mal zu sehen, was das HEMA außer Elektronik und Schreibwaren sonst noch zu bieten hat!