Archiv für den Monat: Oktober 2017

Die 1. Woche Madrid

Nachdem mein erster Tag sehr aufregend war und viele Informationen beinhaltete hieß es am zweiten Tag ab an die Arbeit.

Eine Kollegin hat sich mit mir zusammengesetzt und mir zunächst im Groben ihre Arbeit erklärt. Da in unseren Niederlassungen andere Systeme genutzt werden und ich hierfür noch keine Zugangsrechte habe muss die erste Zeit improvisiert werden. Das ist allerdings nicht dramatisch, da hier das meiste in Excel Tabellen vorbereitet wird. Im Vergleich zu unseren Arbeitsweisen in Düsseldorf, ist dies meiner Meinung nach wesentlich Aufwändiger.

Als ich nach einer kurzen Eingewöhnungsphase die Tabellen und das System dahinter verstanden habe, konnte ich mein Team mit einigen Vorbereitungen für Zahlungen unterstützen und war somit erstmal eine gute Zeit beschäftigt.

Bei einer weiteren Aufgabe, wo es um einen Report für den Vorstand ging, bin ich schließlich auch an meine Grenzen gestoßen, da ich leider kein Wort Spanisch verstehe und die Tabellen sehr komplex und unverständlich für mich schienen. Aber auch dies werde ich hoffentlich noch erfolgreich, mit Hilfe meiner neuen Kollegen meistern.

Was für mich ebenfalls sehr unbekannt und eher störend wirkt ist das Großraumbüro indem man jeden kleinen Laut ungewollt mitbekommt. Außerdem ist der kleine Pausenraum mit laufendem Fernsehen auch eher ungewöhnlich und nicht entspannend in meinen Augen.

Trotz des ungewohnten Umfeldes bemühen sich meine spanischen Kollegen mir besonders viel Neues bei zu bringen. Auch bei der Freizeitgestaltung nach der Arbeit oder am Wochenende unterstützen sie mich wo es nur geht und nehmen mich auch gerne zu einem privatem Essen mit.

Mein erstes sonniges Wochenende in Madrid ist nun auch entspannt mit 30 Grad viel zu schnell verstrichen. Ich habe ein wenig mehr meine Umgebung erkundet, war shoppen und habe den „Parque de Berlin“ besucht, indem drei Teile der berliner Mauer aufgestellt sind.Ab morgen beginnt dann auch schon meine zweite Woche in Madrid mit hoffentlich vielen Aufgaben und weiterhin schönem Wetter.

Bis zum nächsten Mal

Jacqueline Schitteck

Die Erste Woche ist um

Heute ist Freitag, das bedeutet meine erste Arbeitswoche in Österreich ist um.
Die Menschen hier sind sehr freundlich und ich fühle mich wohl.
Auch habe ich schon viele abwechslungsreiche Aufgaben übergeben bekommen, wie zum Beispiel eine Facebook Auswertung erstellen, Influencer/Blogger Anfragen bearbeiten über Cooperationen. Hierbei sollte ich mir die gegebenen Social Media Seiten anschauen und herausfinden, ob der Blogger zu der Marke passt und ob die Reichweite in Social Media des Bloggers auch passt.
Des Weiteren führt die Ringana Marketing Abteilung einen Sportblog. Hierfür durfte ich anfangen meinen ganz eigenen Blogpost zu verfassen.
Am Wochenende geht es für mich nach Wien, worauf ich mich sehr freue.

Erste Wochenende und zweite Woche in Mailand

Ciao,

nun ist meine zweite Woche in Mailand auch schon vorbei. Anders als gedacht geht die Zeit doch schneller um als gedacht. Ich muss sagen ich freue mich riesig wieder nach Deutschland zu kommen, vor allem freue ich mich auf normale Konversationen mit den Menschen die mich wirklich kennen. Das fehlt hier schon etwas, man redet zwar viel aber alles ist eher Oberflächlich, dennoch fühle ich mich sehr gut aufgehoben bei meinen Italienischen Kollegen 🙂
In meiner zweiten Woche hatte ich die gleichen Aufgaben wie in meiner ersten Woche. Ich habe fleißig Artikel für unsere Social Media Seiten rausgesucht und auch wenn man denkt, dass das Internet unantastbar ist, ist es doch schwerer als gedacht die passenden Artikel zu finden. Ich hoffe dennoch bald andere Aufgaben erledigen zu können, aber leider sieht es schlecht aus, da alle kommenden Events bereits geplant sind. Leider kann ich euch sonst keine Updates zu meinem Arbeitsalltag geben…

Mein erstes Wochenende in Mailand habe ich mit meinem Freund verbracht, der extra aus Deutschland kam. Es war so schön! Wenn ihr noch nicht in Mailand wart solltet ihr euch das auf eure To-Do Liste schreiben, es ist definitiv eine Reise wert. Leider hatten wir das komplette Wochenende dicke Wolken am Himmel aber ab und zu kam die Sonne dann doch etwas heraus 🙂
Am Samstag sind wir mit dem Zug von Milano Centrale nach Venedig gefahren, für mich ist mit diesem Trip ein riesen Wunsch in Erfüllung gegangen. Ich kann die Anreise mit dem Zug nur empfehlen. Wir sind ungefähr 2 Stunden gefahren und es war total stressfrei, da in Venedig keine Autos fahren würde ich auf den Zug zurückkommen. Ich war wirklich sehr aufgeregt wie Venedig seien würde aber meine Erwartungen wurden vollkommen übertroffen!
Ich finde ein Tagestrip nach Venedig reicht vollkommen aus um alles zu sehen und machen, denn die Hotels sind sehr teuer! Mein absolutes Highlight war die Gondelfahrt!

Am Sonntag haben wir dann Mailand erkundigt und, da die Geschäfte auch sonntags aufhaben konnten wir ausgiebig shoppen gehen. Mailand wird durch die ganzen Musikern in den Gassen ein ganz besondere Zauber verliehen.
Zudem haben wir eine Hop-On-Hop-Off Tour gemacht und alles gesehen, was wir hätten sehen können.
Aber so wie es leider immer ist vergeht die Zeit am schnellsten, wenn es schön ist!

 

 

 

Nun steht auch schon mein zweites und letztes Wochenende vor der Tür. Ich freue mich riesig denn meine gute Freundin/ Arbeitskollegin/ Chefin kommt mich besuchen und wir planen einen Trip nach Verona.

Ich werde euch berichten ?

Ciao,

Saskia Negro

Madrid yo vengo!

Hola y buen dia!

Am Montag hat mein drei wöchiges Abenteuer in Madrid begonnen. Um 07:55 Uhr startete mein Flugzeug pünktlich am Düsseldorfer Flughafen und landete mich, sowie alle anderen Passagiere, unversehrt in Madrid. Von dort aus fuhr ich mit dem Taxi ins Apartment, stellte schnell meinen Koffer ab und machte mich ein wenig frisch für meinen ersten Arbeitstag.

An meinem neuen Arbeitsplatz angekommen wurde ich erst einmal von der Personalabteilung empfangen und mir wurden allgemeine Infos über die Arbeitszeiten, Räumlichkeiten und Mitarbeiter gegeben.

Anschließend wurde ich an die Finanz-Abteilung übergeben, wo ich in meinen nächsten drei Wochen hoffentlich einiges lernen werde. Hier wurde ich jedem im Team persönlich vorgestellt und für Deutschland eher untypisch mit Küsschen Links-Rechts herzlichst begrüßt.

Um 14 Uhr haben mich drei meiner neuen Kolleginnen zur Mittagspause ausgeführt und mir ein leckeres Restaurant um die Ecke gezeigt. Anders als in Deutschland bekommt man hier ein 3-Gänge Menü mit Getränk für 10€, was ich persönlich sehr günstig im Vergleich finde. Im Anschluss an das Essen wurde mir kurz die Umgebung mit einigen Supermärkten gezeigt.

Zurück im Büro hieß es dann erst einmal zuhören, zuhören, zuhören!

Zum Feierabend hin habe ich noch die wichtigsten Besorgungen getätigt, meinen Koffer ausgepackt und meinen ersten Tag entspannt ausklingen lassen.

Mein erstes Fazit: Die alltägliche Gestaltung der Freizeit sowie auf der Arbeit ist mit einer Fremdsprache vollkommen zu überwältigen und überhaupt nicht so dramatisch wie befürchtet.

Ich bin sehr gespannt auf meine zukünftigen Aufgaben und werde weiterhin berichten.

Escucháis de mi y adiós!

Jacqueline Schitteck

Irland ich komme !

Hallo zusammen,

ich heiße Vanessa, bin 24 Jahre alt und im 3. Ausbildungsjahr zur Kauffrau für Büromanagement.
Ich arbeite bei der European Pallet Association e. V (EPAL).

Vorab beantworte ich ein paar Fragen  🙂

– Ich mache ein Auslandspraktikum, weil… 
ich mein Englisch verbessern möchte und die Herausforderung annehmen möchte, alleine mit der Sprache klar zukommen.

– Für mein Auslandspraktikum nehme ich mir vor…
Alles positiv zu sehen, auch wenn es mal nicht so super läuft zu wissen, ich bin hier um etwas zu lernen und Einblicke zu bekommen.
Außerdem das Leben in Irland besser kennen zulernen.

– Ich wünsche mir von meinem Auslandspraktikum, dass…
Ich viele Erfahrungen sammel, ich selbständiger werde und weiß, dass ich solche Situation alleine meistern kann.

– Bei der Vorbereitung auf das Praktikum ist mir Folgendes passiert… 
Hier hatte ich das Glück von meinem Arbeitskollegen, der vor 2 Jahren ein Auslandspraktikum absolviert hat, Unterstützung zubekommen.
Auch meine anderen Arbeitskollegen haben mir viel mit der Vorbereitung geholfen.

In meiner ersten Woche werde ich in der Firm Eirebloc arbeiten.
Dort werden Klötze für Ladungsträger (Europalette, Einwegpalette, usw…)  hergestellt.
In meiner zweiten Woche werde ich meine Zeit bei der Firma Mid Cork Pallets verbringen, dort werden Paletten hergestellt.

Sooo jetzt zu meiner Anreise und meinem 1. Arbeitstag!

Am 22.10.2017 Um 16:50 Uhr ging es pünktlich los nach Irland – yippppiiii 😀 –   ich war so aufgeregt, dass ich schon um 12:30 am Flughafen stand, da ich zum 1. mal alleine geflogen bin
(Ich muss dazusagen, ich habe es mir viiiieeell schlimmer vorgestellt).
Einen Sitzt weiter,saß ein junges Mädchen, die sich mit mir unterhielt und mir dadurch  (fast) die komplette Angst genommen hat 😀
2 Stunden und viele nette Gespräche später sind wir im regnerischen Irland angekommen (ca. 17:50 Ortszeit)
Am Flughafen wurde ich von Michael, einem netten jungen Mann, mit dem Auto abgeholt und zum Hotel gefahren.

Michael ist ein Angestellter bei der Firma, wo ich die nächste Woche arbeiten werde. Er ist für die Organisation zuständig und arbeitet an der Rezeption. Ich war sehr erleichter, dass ich Ihn doch besser verstehe als ich gedachte habe.
Im Hotel angekommen, habe ich erstmal tief ausgeatmet und war sehr stolz auf mich, dass ich den ersten Schritt alleine gewagt und gemeistert habe 🙂

Am nächsten Morgen (23.10.2017), startete mein 1. Arbeitstag in der Firma Eirebloc, die wie  oben beschrieben, Klötze für Ladungsträger herstellt.
Michael holte mich mit dem Auto um 9 Uhr von meinem Hotel ab und fuhr mit mir gemeinsam zur Firma, wo ich ich dann einige Mitarbeiter und die Firma kennen lernen konnte.
Da wir in meinem Ausbildungsbetrieb keine Paletten oder Klötze herstellen, ist es interessant, ein Einblick in eine solche Firma zu bekommen.

Das waren meine ersten Tage in Irland.

Bye Bye,

Vanessa Reintke

Erster Tag im Praktikum

Servus!
Mich verschlägt es für das Auslandspraktikum nach Österreich.
In ein kleines idyllisches „Städtchen“ namens Hartberg in der Steiermark.
Ich werde die nächsten drei Wochen in der Marketingabteilung der Firma Ringana verbringen.
Gestern Mittag bin ich hier angelangt und hatte heute meinen ersten Arbeitstag.
Ich wurde herzlich empfangen und nach einem Rundgang durch das Firmengelände, wurde mir ein Einblick in die Arbeit der Marketingabteilung gegeben. Später wurden mir dann auch schon Aufgaben gezeigt und übergeben.
Ich freue mich in den nächsten drei Wochen, neue Kontakte zu knüpfen, die Österreichische Art ein wenig mehr kennenzulernen und mal in eine andere Arbeitswelt einzutauchen.

Meine erste Woche in Mailand

Buonasera,

nun ist die erste Woche in Mailand auch schon vorbei und es ging schneller als gedacht ?.
In meinen ersten Tagen wurde mir das Office gezeigt und die verschiedenen Abläufe im Unternehmen zu den Themen: Social Media, Payment Service und unserer Start-Up Seite b-ventures erklärt.
Ich wurde sehr familiär aufgenommen, was mir meinen Start sehr erleichterte.

Ich arbeite mit drei sehr netten Kollegen zusammen im Marketing-Büro, es ist wirklich unterhaltsam und jeder versucht mich so gut es geht zu integrieren, sei es mit Aufgaben oder mit den lustigen Konversationen über den Italienischen Talk-Show Abend zuvor. Jeder ist sehr bemüht, dass ich mich wohl fühle was ich definitiv tue!
Trotz allem ist es nicht zu vergleichen mit dem gewohnten Büro und den Kollegen in Düsseldorf, was wahrscheinlich daran liegt das ich diese viel besser kenne ?.

Meine Aufgaben dieser Woche waren zuerst einmal jeden(!) der 120 Kollegen persönlich kennenlernen, das gute Essen der Umgebung testen und Recherche für unsere Social Media Plattformen betreiben, damit diese auf dem Laufenden bleiben, sollte ich verschiedene Artikel raussuchen in denen herausgeht wie wichtig Mobiles Bezahlen in der Zukunft sein wird.

Auch wenn ich erst eine Woche hier bin habe ich dennoch ein paar Unterschiede zu Deutschland gemerkt. Angefangen von den Arbeitszeiten, der Gestaltung der Mittagspause sowie den Umgang mit Konflikten.

In Düsseldorf starte ich meinen Tag meistens gegen 8:00 Uhr, hier in Mailand ist vor 9:30 Uhr niemand anzutreffen dafür arbeiten sie dementsprechend lange..

Für mich war der größten und wichtigste Punkt die Mittagspause!
In Düsseldorf ist sie jeden Tag dieselbe, wir essen gemeinsam zu sechst, was wirklich sehr schön ist.
An meinem ersten Tag in Mailand war ich dennoch sehr nervös wie es hier ablaufen würde, ob ich alleine esse oder ob ich mitgenommen werde?
Allerdings hatte ich keine andere Wahl als jeden Tag mitzugehen und es gestaltete sich doch viel lustiger als ich gedacht hätte ?.

In der kurzen Zeit in der ich hier bin sind dennoch das ein oder andere Mal interne Konflikte aufgetaucht, die anders als in Deutschland meist sehr laut und ausgiebig besprochen werden.

Auch die Sprache stellte sich als kein Hindernis heraus, es ist einfacher als gedacht mit allen Englisch zu reden, denn was man nicht vergessen darf Sie sind auch nur Menschen und machen Fehler.

Nun steht das erste Wochenende bevor und ich freue mich riesig darauf! Ich bekomme nämlich besuch aus Deutschland, mein Freund kommt zu mir und zusammen werden wir Mailand sowie Venedig erkunden!

Ich freue mich schon von meinen Eindrücken von Mailand sowie meiner 2 Woche zu berichten.

Bis dahin,
Ciao

Saskia Negro

Die erste Woche in Wien

Hallo zusammen,

sonnige Grüße aus dem schönen Wien, hier zeigt sich gerade der Sommer von seiner besten Seite.

Die erste Woche ging um wie im Flug, nachdem mich alle wärmstens empfangen haben, habe ich angefangen die Stadt zu erkunden. Während ich mich unter der Woche erstmal in der Umgebung von meiner Unterkunft umgeschaut habe, standen am Wochenende zwei große Touren durch den 1. Bezirk und der Besuch von Schloss Schönbrunn  an.

In Schönbrunn habe ich an einer Führung mit Guide durch das Schloss teilgenommen und später das restliche Areal auf eigene Faust erkundet. Am besten gefallen nach dem Schloss hat mir die Gloriette, von hier aus hat man einen überragenden Blick auf das Schloss und die komplette Anlage (Foto anbei).

Im ersten Bezirk gibt es sehr viele Sehenswürdigkeiten, die ich in dieser Woche noch nicht alle besichtigen konnte. Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit neben der Wiener Staatsoper ist wahrscheinlich der Stephansdom, hier befindet sich auch der Zentralpunkt der U-Bahnen in Wien.

Nicht nur die Stadt hat viel zu bieten, auch meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. In dieser Woche habe ich auf der Arbeit Dateien vorgelegt bekommen, die ich mir durchlesen sollte, um das ganze Projekt, an dem ich zukünftig arbeiten werde, zu verstehen und einen guten Überblick zu erhalten. Da die Dateien sehr umfangreich sind und das Projekt in manchen Bereichen relativ kompliziert ist, hat diese Aufgabe meine komplette Arbeitszeit für diese Woche eingenommen.

Bisher gefällt es mir hier sehr gut und ich freue mich, euch nächste Woche noch mehr berichten zu können.

Bis dahin allen noch eine erfolgreiche nächste Woche.

Liebe Grüße,
Michael

Die zweite Woche in Wien

Hallo zusammen,

die zweite Arbeitswoche war wie die erste sehr schnell vorbei. Mir wird immer klarer, dass meine These vom Anfang, dass die drei Wochen in Wien nicht ausreichen werden, um alles zu sehen, leider zutrifft. Wie die Woche zuvor habe ich diese Woche viel erlebt.

Auf der Arbeit habe ich mich weiter um das Vertriebs- und Marketingprojekt gekümmert. Leider darf ich nicht auf einzelne Details zu dem Projekt eingehen, was es so schwer macht meine Arbeit zu beschreiben. Wenn man das Projekt grob umschreiben will, lässt sich sagen, dass es darum geht, mit anderen Dienstleistern aus einem bestimmten Bereich eine Plattform für diese Dienstleistungen zu erstellen, wo die einzelnen Dienstleistungen beworben werden und wir für einen quasi indirekten Vertrieb Provision bekommen. Viel mehr darf ich leider nicht verraten.

Nach der Arbeit habe ich weiter den ersten Bezirk erkundet. An der Haltestelle Schwedenplatz fährt die Ring-Tram. Die Ring-Tram ist eine alte Bahn mit der man für wenig Geld einmal durch den ersten Bezirk fährt und mit Hilfe eines Audioguides Informationen zu allen Sehenswürdigkeiten erhält. Was mir auf jeden Fall zugutekommt, ist dass das Wetter seit Beginn meines Aufenthalts aus Sonnenschein und blauem Himmel bestand.

Ein weiteres Highlight in dieser Woche war der Besuch des Donauturms. Vergleichbar mit unserem Rheinturm in Düsseldorf, befindet sich hier auf knapp 175 Metern Höhe ein Restaurant welches sich dreht und wovon man einen super Ausblick über ganz Wien hat.

Zu meinem Bedauern konnte ich den zweiten Teil der Woche, auf Grund einer Verletzung am Fuß, nicht so verbringen wie geplant.

Das war es schon wieder zur zweiten Woche, mal gucken, was die nächste Woche so mit sich bringt.

Liebe Grüße,
Michael

Das Fazit

Hallo Leute,

mein Praktikum ist jetzt seit gut einer Woche vorbei und es ist an der Zeit, ein Fazit zu ziehen.

Wien ist eine sehr schöne Stadt, mit sehr netten Leuten und hat sowohl kulturell als auch kulinarisch viel zu bieten. Die Leute hier sind sehr aufgeschlossen und hilfsbereit und auch das Öffentliche-Verkehrsnetz ist sehr gut ausgebaut.

Wenn man an Wien denkt, fallen einem meist historische Bauwerke wie das Schloss Schönbrunn o.Ä. ein, aber Wien hat viel mehr als das zu bieten. Wien ist eine sehr dynamische Stadt, vermutlich auf Grund der vielen Studenten, die hier leben. Hier gibt es keineswegs nur langweilige Geschichte. Auf der Seite 1000 things to do in Vienna findet man viele Vorschläge, wie man hier seine Zeit gut und unterhaltsam rumbekommt. Egal ob Geheimtipps oder einfache Städtetouren, hier findet sich alles.

Ich selbst werde vermutlich nächstes Jahr im Winter nochmal wieder kommen. Wenn man Berichten über den Weihnachtsmarkt lauscht, grenzt dieser an eine Legende. Da ich wegen meiner Verletzung nicht alles erkunden konnte und die Oper und das Burgtheater gerade Sommerpause hatten, eignet sich die Winterzeit ideal um all diese Vorhaben umsetzen zu können.

Allgemein kann ich sagen, dass ich jedem rate, der die Chance dazu hat, ein Auslandspraktikum zu machen, diese wahrzunehmen. Wie bei vielen Situationen ist es gut, verschieden Sichtweisen, Umstände, etc. kennenzulernen, um besser handeln zu können. Diese Erfahrung hat das Praktikum bei mir nur bestätigt.

Es hat mir Spaß gemacht, euch über Wien und mein Praktikum berichten zu können. Ich möchte hier am Ende nochmal allen danken, die mich unterstützt haben, gerade durch die Unterstützung habe ich umso mehr Erfahrungen sammeln können.

Liebe Grüße,
Michael