Archiv für den Monat: August 2016

DELF – 2017

DELFAuch im Schuljahr 2016/2017 sind DELF-Prüfungen zu zwei Terminen möglich:

1. DELF scolaire: Januar-Februar 2017
– Schriftliche Prufung: 21. Januar 2017
– Mündliche Prufung: zwischen dem 13. Januar 2017 und dem 18. Februar 2017 (genauer Termin folgt)

2. DELF scolaire & DELF Pro : Juni 2017
– Schriftliche Prufung: 24. Juni 2017
– Mundliche Prufung : zwischen dem 9. Juni 2017 und dem 1. Juli 2017 (genauer Termin folgt)
DELF PRO wird nur im Juni 2017 angeboten.

Melden Sie sich bei Ihrer Französischlehrerin bzw. Ihrer Klassenlehrerin/Ihren Klassenlehrer mit den angehängten Dokumenten an.

DELF_Beschreibung

DELF_Anmeldung_WINTER2017

Bei Fragen: europa@max-weber-berufskolleg.de

Abschied

Da meine Zeit in England morgen vorbei ist und ich gestern ein abschließendes Meeting bezüglich des Projektes hatte, ist es wohl Zeit für einen Rückblick auf das Praktikum.

Ich würde sagen, ich fange mit den positiven Dingen an – aber nur,weil es schlichtweg keine negativen gibt.
Besonders nachdem ich mein Projekt bekommen habe, kam ich mir nie nur wie „die Praktikantin“ vor. Ich durfte sehr selbstständig arbeiten, die Kommunikation lief reibungslos – man hat mir zum Glück nicht direkt angemerkt, dass ich Deutsche bin, dafür wurde ich zweimal gefragt, ob ich aus Amerika bin – und ich habe neue Freunde gefunden. Große Unterschiede zur deutschen Arbeitsweise habe ich nicht feststellen können, interessant waren aber besonders die Gespräche mit Kollegen, in denen ich neues über England gelernt und viel über Deutschland erzählt habe.

Im Grunde hat mit die Zeit hier so gut gefallen, dass ich nun tatsächlich in Erwägung ziehe, mal in England zu arbeiten – Ich denke, man kann das Praktikum damit einen vollen Erfolg nennen.

Ich kann jedem, der seine Sprache verbessern und ein Land kennen lernen möchte, und der offen für Herausforderungen ist, dieses Projekt empfehlen.

TIPPs für Auslandspraktikanten

wir helfen ihnen, Beratung, Experte, Experten, Tipp, Werbung, antwort, fragen, UnterstŸtzung, Sicherung, informieren, Stift, business, Commerce, Engagement, Verbraucher, Kunden, MŠnnchen, hilfe, Helpdesk, hilfreich, info, Versicherung, Know-how, marketing, positiv, Premium-Produkt, professionell, Versprechen, QualitŠt, frage, Verkauf, Zufriedenheit, service, shopping, Slogan, Text, Garantie, Wort, Wšrter, clipart, grafik, vektor, comic, cartoon

Unter diesem Link finden Sie in Zukunft Hinweise und Hilfreiches von Auslandspraktikanten (worauf achte ich bei der Suche nach einer Unterkunft, muss ein erster Klasse Flug sein, Anreise besser mit dem Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln….).

Viel Spaß wünscht das Europateam des MWBKs!

Auslandspraktikum fast vorbei!

Hallo Zusammen,

nun bin ich schon seit dreieinhalb Wochen hier in Timisoara und mir verbleiben nur noch drei Tage.

Ich muss sagen, dass die Zeit wie im Flug vergangen ist und ich sehr viele Erfahrungen machen durfte, was mir sonst nicht möglich gewesen wäre. Zum einen kann ich die Kultur hier von einem anderen Blickwinkel aus sehen und einigen Vorurteilen widersprechen, wie z.B. dass alle Rumänen Zigeuner seien. Außerdem durfte ich lernen, in einem fremden Land ganz alleine zurecht zu kommen. Dabei konnte ich auch meine Englischkenntnisse enorm verbessern, vor allem auch durch das tägliche Übersetzen von Dokumenten von deutsch auf englisch.

Morgen ist mein letzter Arbeitstag und am Sonntag geht es dann für mich zurück nach Deutschland.

Viele Grüße,

Jacqueline

Ein paar Fotos

 

 

Die Arbeit im Büro ist jeden Tag ähnlich, da ich immer noch an der Koordination der Events arbeite. Ich habe mir aber mal die Zeit genommen, auf dem Campus herumzulaufen, um ein paar Bilder zu machen.

Die Kapelle:

DSC09361 DSC09363

Der Eingang:

DSC09362

Trinity – Unterbringung für die Studenten. Das Wohnen hier ist extrem teuer. Pro Haus gibt es sechs Zimmer, die je ein Bad haben, und eine gemeinsame Küche mit Aufenthaltsraum:

DSC09371 DSC09369

 

Da die Uni sehr nahe am Flughafen Leeds/Bradford ist, kann man Flugzeuge aus nächster Nähe betrachten. Hören tut man aber nicht so viel:

DSC09367

Eine andere Kultur in Rumänien

Hallo Zusammen,

In der letzten Woche konnte ich einige Kulturunterschiede feststellen.

Bei einem Besuch der orthodoxen Kirche habe ich verwundert festgestellt, dass es im Gottesdienstraum gar keine Stühle oder Bänke gibt. Als ich bei meinen Kollegen nachgefragt habe, sagten sie mir, dass man die ganze Zeit über im Gottesdienst steht, bzw. sich zwischendurch hinkniet. Außerdem wird dort a capella gesungen, also ohne jegliche Begleitung von Instrumenten.

Des Weiteren ist mir aufgefallen, dass hier in Timisoara viele deutsche Firmen angesiedelt sind. Mir wurde gesagt, dass die Arbeitskräfte hier nicht so teuer sind und das ein Grund für deutsche Unternehmen ist, hier Tochterfirmen zu gründen.

Auch die Lebensmittel sind hier häufig deutlich günstiger als in Deutschland, genauso wie das Taxi oder das Bus fahren.

Außerdem verläuft der Straßenverkehr hier ganz anders als in Deutschland: die Autos wechseln einfach die Spur oder drängeln sich irgendwo rein.  Und manche Autofahrer scheinen auch keine Angst vor Strafzetteln wegen zu schnellem Fahren zu haben.

Viele Grüße aus Timisoara,

Jacqueline Adams

 

Mein erstes Projekt

Nachdem ich die Woche zunächst nur mit den allgemeinen Aufgaben beschäftigt war, habe ich heute mein erstes Projekt bekommen:
In den nächsten Monaten halten verschiedene Professoren Lektüren über Religion und Soziale Themen. Den reibungslosen Ablauf hiervon darf ich organisieren. Die Unterbringung der Lektoren, die Buchungen der Räume in der Universität, die Bewerbung der Veranstaltungen und die Vorbereitungen der Medien laufen alle durch meine Hände.

Zunächst einmal darf ich aber die E-Mails meiner Vorgängerin (die in ein paar Tagen in Rente geht, weswegen das Projekt mit übertragen wird) durchgehen und alle relevanten Informationen hinausfiltern und in Excel-Tabellen übertragen. Ihre Vorarbeit erleichtert mir aber einige Aufgaben.

Auch wenn mir hierbei weiterhin mehrer Leute zur Seite stehen, ist dies meine erste große Aufgabe, für die ich bis zum Ende des Praktikums Zeit habe. Exciting!

4 Wochen wie im Flug

Seit Samstag bin ich nun wieder aus Tylkowo nach Düsseldorf zurückgekehrt und ich kann nur sagen, dass ich jedem empfehlen würde der die Möglichkeit hat ebenfalls ein Auslandspraktikum zu machen, diese Chance auf jedenfalls zu nutzen. Mann kann einfach nur Lebenserfahrung gewinnen und erlebt das jeweilige Land auch mal aus der Arbeitswelt heraus. Urlaub im Ausland machen ist eine Sache, aber wenn man im Ausland arbeitet lernt man dieses Land aus einer ganz anderen Sichtweise kennen und knüpft auch ganz andere Kontakte zu Einheimischen zum Beispiel. Die beste Erfahrung meiner seits war einfach der Kontakt zu den Mitarbeitern und Einheimischen da alles meist sehr aufgeschlossen und freundlich zu einem waren. Wie gesagt wer die Möglichkeit dazu hat sollte sie aufjedenfall nutzen ich würde sehr gerne jederzeit wieder ein Auslandspraktikum machen. Falls ihr noch Spezifische fragen zu meinem Auslandsaufenhalt habt, könnt ihr sie gerne hier drunter schreiben.

 

Liebe Grüße

 

Josua

Meine 2 Woche hat begonnen :D

Hallo Leute,

meine 2 Woche in Rotterdam hat mittlerweile begonnnen. Die erste Woche hat mir sehr gut gafallen sowohl von der Stadt aus, aber auch vom Arbeitsklime her mit meinen Kollegen hier. Ich hatte das Glück die erste Woche direkt in Rotterdam Zentrum wohnen zu können und hatte somit die Möglichkeit viele Besiichtigungen zu machen und verschiedene Dinge zu erkunden wie Bars, Museen und vieles mehr. Dadurch das ich meine Zimmer bei Airbnb gebucht habe, treffe ich jeden Tag neue Mitbewohner mit denen ich direkt in Kontakt komme und mit denen man viel Spaß hier hat in Rotterdam.

Nun zu meiner Arbeit hier in Rotterdam. Ich muss sagen die zwischen menschlichen Beziehungen zwischen den Mitarbeitern gefällt mir hier um einiges besser als in Deutschland. Es wird einfach viel mehr Rücksicht auf den anderen genommen und man sieht seinen Arbeitskollegen mehr als Partner den man unterstützt und nicht als einen Konkurrenten wie es leider in Deutschland meiner Erfahrung nach häufig der Fall ist. Außerdem wird hier das Teamspirit gestärkt in dem man Freitags nach der Arbeit etwas zusammen ist und ein Bier zusammen trinkt.

Alles in allem bin ich bis jetzt sehr glücklich diese Erfahrung machen zu dürfen.

Bis dann,

euer Max

Die erste Woche

Nachdem ich am Mittwoch die Uni und die Leute kennen gelernt habe, ging es am Donnerstag mit der richtigen Arbeit los. Zunächst hat mir Damon die Struktur seiner Abteilung und die Arbeit, die in den nächsten Monaten anfallen wird, erklärt. Dann habe ich die Mitarbeiterinnen an der Rezeption kennen gelernt. Sie würden sich für den Rest des Tages um mich kümmern.

Es ging auch direkt los mit der ersten Aufgabe. Geschirr spülen. – Moment, was?
Am Sonntag kommen Schüler aus China, und da sie sich in ihren WGs auf dem Campus selber versorgen, benötigen sie Geschirr. Da das leider nicht ganz sauber war, musste alles noch mal gespült werden, und das durfte ich mit einer Kollegin erledigen. Es war aber letzten Endes ganz nett, da ich mich drei Stunden lang mit der Kollegin, einem jungen Mädchen, unterhalten konnte. Neben den ganzen Unterschieden zwischen Deutschland und England (z.B. bei Schulen und Universitäten) ging es natürlich auch um Brexit. Das Thema versuche ich sonst zu vermeiden.
Nach dieser Aufgabe wurde es dann sehr ruhig, und ich durfte Schilder ausdrucken und Aufhängen. Da im Moment Schüler aus Belgien zu Gast sind und am Sonntag die aus China kommen, müssen wir ihnen bei der Orientierung helfen und ihre Klassenräume ausschildern.

Am Freitag wurde ich an die Rezeption gesetzt. Es kamen nicht viele Leute, aber da ich die Fragen sowieso nicht hätte beantworten können, habe ich sie einfach an meinen Kollegen (ebenfalls an der Rezeption, nur weiter hinten) verwiesen. Damit ich dann aber nicht nur herumsitze, musste ich Hotels in der Umgebung anrufen um die Kontaktdaten zu aktualisieren und Informationen über Ihre Unterbringung in Erfahrung zu bringen.
Außerdem musste ich noch die Schlüssel für die Chinesischen Schüler sortieren.
Spülen musste ich auch wieder – aber zum Glück sehr viel kürzer.

Im Allgemeinen kann ich schon nach drei Tagen sagen, dass die Leute alle sehr herzlich sind und sich sehr gut um mich kümmern. Ich kann immer Fragen stellen, werde bei meinen Aufgaben nicht überfordert und kann relativ selbstständig arbeiten, auch wenn immer eine Ansprechperson in der Nähe ist.