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Letzte Woche

So meine Freunde

meine letzte Woche neigt sich dem Ende . Wenn ich ein Fazit ziehen müsste würde dies durchweg positiv ausfallen. Ich wurde durchweg sehr herzlich aufgenommen und habe wirklich keinerlei Kritik zu äußern. Meine Kollegen haben mir sehr viel gezeigt und mich in das hiesige Leben aufgenommen. Ich konnte mir auch das “ siezen “ abgewöhnen. Fürchte nur es wird schwerer sich dies wieder anzugewöhnen als es sich abzugewöhnen.

Kleiner Tipp am Rande , falls mal jemand hier in der Nähe ist, unbedingt den Bregenzer Flunkenflug bewurdern. Ein kleines Spektakel welches ein deutsches Silvester wie einen Kindergeburtstag erscheinen lässt. Noch nie so einen Feuerball gesehen…..! ;D

Noch ein kleiner Aspekt der mir im Bezug zur Digitalisierung aufgefallen ist , ist das persöhnliche Dinge , wie z.B. Urlaubsanträge hier stehts persöhnlich ohne Schriftverkehr geregelt werden. Gegenseitiges Vertrauen spielt hier eine viel größere Rolle in der Zusammenarbeit als in Deutschland.Kommunikation wird hier fast ausschließlich mündlich betrieben, da es hier auch niemand nötig hat eine Art “ Backup“ zur Sicherung der gesprochenen Dinge zu haben. Es werden also viel weniger E-mails oder andere schriftliche Formen der Kommunikation genutzt, weil niemand einen späteren „Beweis“ dieser Korrespondenz benötigt. Dies wird hier , im übrigen , als typisch deutsche Mentalität verpöhnt 😉

Darüber hinaus kommen Rechnungen stehts per Post , welches aber wohl eher an den Rechnungsausstellern liegt , die mit Ihrer jeweilige Digitalisierung nicht nachkommen.

Gemeinsamkeiten gibts es in der Digitalisierung viel mehr als Unterschiede.  Eine Gemeinsamkeit ist zum Beispiel der Wille und das Engagement bei der Umstellung auf eine erfolgreiche Digitalisierung.  Ich erwähnte ja bereits , das sich mein Praktikumsunternehmen gerade im Umbau befindet, ein wichtiger Grund dafür ist die fortschreitende Digitalisierung. Diese wäre ohne den Umbau nämlich auch kaum zu schaffen , weil die Infrastruktur einfach nicht im nötigen Maße gegeben ist. So scheinen die Ziele bei der Digitalisierung identisch mit den Zielen deutscher Unternehmen in Bezug auf eine erfolgreiche Digitalisierung zu sein

Schließlich kann ich nur jedem empfehlen an diesem Praktikum teilzunehmen, da man , ob man will oder nicht aufjedenfall neue Erfahrungen sammeln wird , neue Dinge lernt und sich vielleicht auch ein Stück selbst besser kennen lernt

Vor der Mobilität

Hallo zusammen,

ich mache meine Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement in Düsseldorf bei einem Pharmaunternehmen. Ich bin echt sehr froh, dass ich die Möglichkeit habe, ein Auslandspraktikum bei unserer Herstellerfirma in Leiden (Holland) zu absolvieren.

Mein Ziel ist meine Englischkenntnisse zu erweitern, Berufserfahrungen zu sammeln und neue Prozesse kennen zulernen und zu vertiefen, die bei uns in Deutschland nicht so ausgeprägt sind, wie in Leiden.

Für mein Auslandspraktikum habe ich mir vorgenommen, für meine Zukunft aus den verschiedenen Situationen viel mitzunehmen und weitere Kenntnisse in unser Pharmaunternehmen zu gewinnen. Weiterhin erhoffe ich von meinem Praktikum, dass ich auch einen Einblick in die niederländische Kultur bekomme.

Außerdem wird es ein anderes Lebensgefühl und eine Herausforderung sein, ganz allein die zwei Wochen zu verbringen. Ich bin aber sehr gespannt und freue mich schon sehr auf das Praktikum! ?

 

Und jetzt zu der Aufgabe, was die Digitalisierung für meinen Arbeitsalltag in meinem Ausbildungsbetrieb bedeutet:

In meinem Ausbildungsbetrieb ist die Digitalisierung von hoher Bedeutung. Die Bestellungen kommen bei uns nur per Fax oder per E-Mail ein, was natürlich Zeit und Arbeit spart, da die Aufträge automatisch klassifiziert werden. Weiterhin werden die Bestätigungen nur per Fax automatisch rausgeschickt.

Die meisten Akten werden sofort eingescannt und dementsprechend abgespeichert. Vorteil ist, dass die Vorgänge immer wieder angezeigt werden können. Weiterhin spielen die E-Mails auch eine große Rolle, da der Informationsaustausch deutlich schneller ist und damit kann man die Planung vereinfachen.

Ich bin gespannt wie der Umgang mit der Digitalisierung in Leiden gehandhabt wird.

In paar Wochen geht es los, bis bald aus Leiden!

Liebe Grüße

Csenge

 

Zweite Woche

Hallo alle miteinander,

das gute zu erst , es scheint als Lebe ich in einer der wenigen Regionen auf das dass Corona-Virus kein bock hat. Italien ist zwar nicht besonders weit weg dennoch gab es in Voralberg bis jetzt höchstens unbegründetete Verdachtsfälle. Also alles easy ;D

Unterschiede die mir im Umgang der Mitarbeiter aufgefallen ist,  sind vorallm Dinge , die eine gelungene Kommunikation darstellen. Mir scheint es als würden die Mitarbeiter hier unterinander viel mehr reden. So treffen sich die meisten Mitarbeiter täglich, nach einer kurzen Einarbeit zu einer kleinen “ Kaffe-Pause“ . Diese wird aber eher als kurzes Briefing genutzt , um bestimmte Dinge zu besprechen , die in der Regel die Arbeit betreffen.

Und obwohl sich das Firmengebäude gerade im Umbau befindet wird hier deutlich mehr auf die Umwelt geachtet. Mülltrennung wird hier als äußerst wichtig angesehen.

Eine zweite Sache , die mir aufgefallen ist , ist der Umgang mit Papier.  Nun könnte es auch daran liegen , dass das Gebäude sich wie gesagt im Umbau befindet, jedoch sind hier deutlich mehr Ordner angelegt und Kundendaten ausgedruckt. Dies hat zwar den Vorteil , das die Akten deutlich einfacher zu finden und schneller zur Hand sind, da eine gute Stammdatenpflege nicht nötig ist. So ist es hier für jeden klar deutlich wo welche Kundendaten zu finden sind.  So ist es aufjedenfall einfacher , als wenn man eine Digitale Datenbank hat , die aber nicht gründlich gepflegt wurde.  Es gibt auch hier die Funktion Daten in jeglicher Art im System abspeichern zu können, jedoch wird deutlich häufiger aus die ausgedruckten Daten zurückgegriffen.

 

 

Ende der ersten Woche

So das war meine erste Woche , da gleich mein letzter Arbeitstag endet.

Ich kann bis jetzt nur ein durchweg positives Fazit ziehen. Alle sind sehr nett, haben mich gut aufgenommen und ich konnte mich sehr gut einleben. Hier herrscht eine viel freundlichere und aufgeschlossenere Art des miteinander . Egal ob man Leute das erste mal sieht oder schon länger kennt , hier gibt es einfach keine unfreundliche Menschen. Naja vltl verstecken die sich auch. Aber alles extrem herzlich. Ich habe es auch fast geschafft mein antrainiertes Siezen abzustellen.  Das geht hier auch recht schnell weil einen auch fremde auslachen wenn diese gesiezt werden. Auch das alleine Leben bereitet mir quasi fast keine Sorgen. So lebe ich durchweg Gesund und konnte sogar wieder richtig Sport treiben. Die Sport-Sucht hat mich wieder gepackt 😉 Ich bin schon nach einer Woche an meine alten Grenzen von 100 Liegestütze gekommen. Gut ich brauch bald eine neue Wohnung weil der Fußboden verschwunden ist aber was sollst Verlust ist immer 😉

Sorgen die ich habe betreffen lediglich dieses Corona-virus . Hier entstehen Fragen über Fragen. Erste negative Folgen treffen mich nun auch , so wird es wahrscheinlich nicht zu Besuchen von Großveranstaltungen kommen , die eigentlich auf dem Plan standen, wie der Besuch spezieller Messen. Diese werden ja wahrscheinlich, ähnlich wie Großveranstaltungen in der Schweiz abgesagt werden .

Wie geht das nur weiter? Welche Auswirkungen hat es auf mich , wenn z.B. die Firma geschlossen werden müsste während der Zeit des Praktikums , Verträge nicht mehr unterschrieben werden könnten usw…Darf ich in 2 Wochen überhaupt wieder nach Deutschland reisen , bzw. will ich das überhaupt. Oben auf der Alm sind meine Chancen gesund zu bleiben bestimmt größer …;D wenn ich nicht will ist ja keiner da , der mich anstecken könnte.

Naja bleibt nichts außer abzuwarten und Bier zu trinken ;D

Ich melde mich wieder wenn ich neues zu Berichten habe.

Covid – 19 (Coronavirus)

Covid – 19 breitet sich derzeit, auch in einigen Programmländern von Erasmus+, aus.

Falls Sie Auslandsaufenthalte in eine betroffene Region geplant haben, sind mögliche Sorgen im Zusammenhang mit der Verbreitung des Corona-Virus in Europa verständlich. Informieren Sie sich vor Antritt der Reise über die aktuelle Lage im Zielgebiet. Informieren können Sie sich unter anderem über die Seite des Auswärtigen Amts.

Bei Fragen sprechen Sie gerne das Europateam des MWBK an. Per Mail erreichen Sie uns über Europa(at)Max-Weber-Berufskolleg.de