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Vor der Mobilität

Was bedeutet Nachhaltigkeit/Umweltschutz für Ihren Arbeitsalltag in Ihrem Ausbildungsbetrieb?

Ich mache meine Ausbildung in einem großen Unternehmen, auf dem ersten Blick sieht alles wie ein üblichen Office-Job, aber das heißt nicht, dass für uns Nachhaltigkeit keine Rolle spielt, im Gegenteil, es ist ein sehr wichtiger Punkt bei uns.

In meinem Ausbildungsbetrieb wird versichert, dass wir immer umweltfreundlicher werden: wir versuchen so wenig Energie wie möglich zu benutzen, wir recyceln Papier und man kann sogar Fahrräder ausleihen, um den Weg zur Arbeit „grüner“ zu machen.

Diese sind ein paar Beispiele, aber größere ökologische Kampagnen werden immer gemacht.  

Aber wir vergessen nicht, dass Nachhaltigkeit geht es nicht nur um die Umwelt, sondern auch um die Personen und das Wohlfühlen, deshalb werden dazu viele Spenden-Kampagnen regulär gemacht, oder Workshops für Frauen und auch für unsere Gesundheit, wir haben sogar unseren eigenen LGBTQIA+ Netzwerk in der Firma, wo ich ein stolzes Mitglied bin.

Als jemand, der versucht so nachhaltig wie möglich in seinem Alltag zu leben, es freut mich zu wissen, dass mein Unternehmen auch sich Mühe gibt, um die Welt besser zu machen.

Welche beruflichen Erfahrungen oder Weiterbildung wollen Sie während der Auslandsmobilität erfahren?

Ich denke mein größtes Ziel ist, zu sehen wie gut kann ich mich zu einem sehr unterschiedlichen Arbeitsumfeld anpassen. Ich habe bisher nur in Deutschland gearbeitet und möchte wissen, wie benehme ich mich in einem britischen Job. Selbstverständlich möchte ich so viel wie möglich lernen und wie bereits in meinem ersten Post erwähnt, viele nette Menschen kennenzulernen. Ansonsten bin ich offen für alles, was auf mich zukommt.

Wir lesen uns dann in den nächsten Tagen!

Beste Grüße

Edgar C.

And so, it finally begins…

¡Hola a todos! Mein Name ist Edgar, ich bin 25 Jahre Alt und mache eine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement. Als mir letztes Jahr die Möglichkeit präsentiert wurde, ein Auslandspraktikum während der Ausbildung machen zu können, haben meine Augen geleuchtet, sowas möchte ich sehr gerne ausführen.

Nach viel Suchen und mit Hilfe eines Partners in meinem Unternehmen, habe ich endlich einen Platz für einen Praktikum in London für 4 Wochen gefunden und ich freue mich besonders sehr.

Ich mache das Auslandspraktikum, weil seit jung ich mich immer für andere Kulturen, andere Menschen und andere Lebensstille interessiert habe; so viel, dass ich nun in einem anderen Land wohne, diese sei Deutschland. Außerdem finde ich für mein berufliches Leben hilfreich, Erfahrungen von verschiedenen Arbeitsumfelde zu sammeln.

Ich wünsche mir von meinem Auslandspraktikum, dass ich viele nette Kollegen und Kolleginnen kennenlerne aber auch so viel wie möglich lerne, nicht nur im Business-Bereich sondern auch von Anderen und von mir selbst.

Für mein Auslandspraktikum nehme ich mir vor, einfach jeden Tag zu genießen und offen für alles was auf mich kommt sein.

Die Vorbereitung auf das Praktikum war es wirklich ein Roller Coaster, manche Sachen liefen gut, andere, wie das Visum und dessen ganzen Prozess sind, um kurz zu sagen, stressiger als gewollt. Aber ich bin froh, dass ich alles hinter mir habe und endlich dieses Abenteuer loslegen kann.

Beste Grüße und bis bald!

Edgar C.

P.S.: Ich empfehle euch so früh wie möglich mit dem Prozess für das Praktikum anzufangen, besonders in diesen schwierigen Zeiten; informiert euch, seid durchsetzungsfähig und verantwortlich, außerdem seid vorbereitet für „last minute“ Änderungen und Verzögerungen.

Warnwesten und Grüne Politiker

Die letzten drei Wochen sind gestartet. Allmählich muss ich mich bereits schon wieder Themen aus Deutschland stellen und spanische Themen zum Abschluss bringen oder die Übergabe vorbereiten. Für die Produktionserweiterung in Spanien haben nun die ersten Bauarbeiten begonnen, mehrere schwere Maschinen sind täglich im Einsatz und viele externe Personen befinden sich auf dem Betriebsgelände. Die Bauarbeiten sorgen für einen regelmäßigen Internetausfall und starke Vibrationen an meinem Arbeitsplatz. Das strikte Einhalten der Sicherheitsvorschriften hat hierbei größte Priorität, um auch bei sich schnell wechselnden Prozessen und neuen Verkehrswegen größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten. Die vielen Herausforderungen sorgen dafür, dass regelmäßig deutsche Kollegen das spanische Werk besuchen, um vor Ort zu unterstützen.

Besondern für mich ist der Austausch mit den spanischen Mitarbeitern wichtig, um bereits früh Einsparungsmöglichkeiten sowie Verbindungsprozesse zu implementieren. Um jede Woche etwas mehr von der eigentlichen Produktion kennenzulernen und zu verstehen, habe ich einen „Deal“ mit dem örtlichen Instandhaltungsleiter. Dieser zeigt mir jede Woche einen anderen Bereich der Produktion und erklärt mir diesen im Detail. Das spanische Werk ist im Vergleich zu anderen in Europa sehr großräumig gebaut. Dies hat den Vorteil, das es sich perfekt zum Lernen eignet und sich die einzelnen Produktionsschritte bestmöglich nachzuvollziehen lassen.

Das Thema Nachhaltigkeit beschäftigt mich sehr über unsere Produktion, habe ich herausgefunden, dass diese ein in sich geschlossener Kreislauf ist. Jeder Ausschuss oder Abwasser, das bei den verschiedenen Produktionsprozessen entsteht, wird an einer anderen Stelle der Produktion erneut zugeführt und in das mitaufgenommen. Selbst das fertige Produkt kann zu einem späteren Zeitpunkt erneut zerkleinert werden und über einen chemischen Prozess zu 100 % wiederverwenden werden. Da ich die Frage nie im Gesamt beantworten konnte/kann, habe ich mit einigen Kollegen über aktuelle Lösungsansätze und das Bewusstsein über die Situation gesprochen. (Nicht, um den Grünen Politiker zu spielen, sondern die Situation zu verstehen) Zum Beispiel wird im Supply Chain bei der Betrachtung von unterschiedlichen Verkehrsmitteln auch immer der CO2 Austoß mit betrachtet. Allerdings glaube ich das im Allgemeinen, dass gesamt Bewusstsein eines Unternehmens häufig nur so groß ist wie das Interesse der Zielgruppe. Außer es handelt sich hierbei um die gezielte vorherige strategische Ausrichtung des Unternehmens. Durch die vielen unterschiedlichen Gedankenansätze und wenigen wissenschaftlichen Erkenntnisse behaupte ich, eine mögliche Ausrichtung für meine Bachelorarbeit in 2023 gefunden zu haben. The Numbers speak for themselves ist hier das Stichwort.

Das Beste der Woche: Ich wurde vergangene Woche ein wenig ins kalte Wasser geworfen und musste auf die schnelle Weise einen neuen Prozess kennenlernen. Bei diesem habe ich mit Menschen zusammengearbeitet, die in diesem viel Erfahrung haben. Somit konnte ich innerhalb kürzester Zeit sehr viel lernen. Probleme sind dornige Chancen.

Das Schlechteste diese Woche: Die Überschneidungen zwischen Deutschen und spanischen Aufgabenbereichen nehmen weiterhin viel Zeit in Anspruch.

Das Zitat der Woche: „Hay que tener amigos hasta en el infierno“ „Auch in der Hölle muss man Freunde haben“

Halbzeit

Willkommen zurück,

weitere zwei Wochen sind vergangen und wir haben die Halbzeit überschritten. Vergangene Woche habe ich kurzfristig in der Schweiz bei einem Lieferanten verbracht. Mit Anblick auf dem Bodensee habe ich mich fast heimisch gefühlt, denn so nah war ich seit zwei Monaten nicht mehr an Deutschland.

Vor meiner Reise in die Schweiz habe ich die freien Ostertage genutzt und die örtlichen ToDos abgearbeitet. Ich war in der lokalen Kunstausstellung, im heimischen Fußballstadion, in verschiedenen Restaurants und im National Park von Cantabria. Ebenfalls habe ich in zwei Wochen einen Aufenthalt in Madrid geplant. Über Airbnb war es mir möglich, nicht nur eine Unterkunft zu finden, sondern auch direkt diverse Aktivitäten zu buchen.

Zusätzlich habe ich eins der Kochvideos, die wir alle sehen und abspeichern und nie selber machen, tatsächlich selbst ausprobiert. Resultat: War positiv überraschst, wie lecker es war.

Die Zeit vergeht extrem schnell und von daher werde ich die restlichen 5 Wochen versuchen, den Fokus auf meine Aufgaben zu legen und diese so weit wie möglich voranzubringen.

Da ich bereits nach unmittelbar nach meiner Rückkehr meine erste Uniklausur für dieses Semester schreiben, werde ich mich auch bereits am Wochenende schon vertieft mit den Lernmaterialien auseinandersetzen müssen.

Im Bezug auf Nachhaltigkeit habe ich mein Augenmerk vergangenen Woche auf Recycling gesetzt.

Der Lieferant in der Schweiz hatte mobile Müllstationen. Die aus einem Rollwagen mit fünf unterschiedlichen Abfallbehälter bestand.

Laut diversen Statistiken liegt Spanien als Land selbst eher unterhalb des europäischen Durchschnittes. Aber mein Betrieb als einzelner recycelt zum Beispiel 100 % des eingesetzten Papiers durch eine wieder Aufnahmemöglichkeit in den Produktionsprozess.

Das schlechteste diese Woche: Mehr Verpflichtungen, die mir die Zeit rauben, mich auf meinen Spanienaufenthalt zu fokussieren.

Das beste dieser Woche: Durch die vielen neuen drastischen Veränderungen habe ich eine Menge Neues gelernt und dadrin verbessert mich selbst zu organisieren.

Zitat der Woche: Robert Bosch „Lieber Geld verlieren als Vertrauen“

Laatste dag

Am letzten Tag, ist nicht sonderlich viel passiert..
Wie oft auch in den vergangen Praktikumstagen, gab es einiges im Lager zu tun. Wir haben alles noch in Ordnung gebracht und nochmal schön sauber gemacht. Die Schuhkartons nach größen sortieren, Platz schaffen usw.
Danach wurden wir in den Laden nebenan geschickt. Dort haben wir bisschen Zeit an der Kasse verbracht, was sehr viel spaß gemacht hat. Wie sonst auch gab es durch ein oder andere Gründe wie zb schlechtes Wetter, durch wenig Kundschaft nicht all zu viel zu tun. Nach allem was wir erledigt hatten, wurden wir dankend entlassen. Und somit endete unser letzter Praktikumstag. Als Dank und als kleines Geschenk, haben wir in allen drei dieser Läden, lebenslänglich 40% Rabatt auf alles dort.
Ebenso haben auch wir uns herzlich dafür bedankt, dass wir dort zwei Wochen lang unser Praktikum absolvieren konnten. Zuletzt haben wir uns noch nett von unserem Vorgesetzten und all den Kollegen verarbschiedet und noch für die tolle und lustige Zusammenarbeit bedankt.
Dann ging es für uns auch schon nach Hause.

Insgesamt war das eine tolle aber gleichzeitig auch meiner Meinung nach harte Zeit. Denn das Arbeitsleben unterscheidet sich stark vom Schulleben und man steht ständig auf den Beinen und muss sich auf viele Dinge gleichzeitig konzentrieren. Dennoch haben wir dadurch sehr vieles gelernt und uns etwas weiterentwickelt was das Arbeitsleben betrifft. Ebenso waren wir auch zwei Wochen lang auf uns alleine gestellt, in einer fremden Stadt, mit wildfremden Leuten um uns herum. Wir haben neue Orte erkundigt und neue Menschen kennengelernt.

Wir freuen uns sehr darüber das wir diese Erfahrungen sammeln durften und bedanken uns dafür, dass die Schule uns dieses Auslandspraktikum ermöglicht hat!😇

Ganz viele Grüße
Veronika

Au revoir Paris

Bonjour,
ich muss mich heute leider von Paris verabschieden, es war eine sehr schöne Zeit, in der ich eine Menge neue Erfahrung sammeln konnte , in der ich mich und meine Fähigkeiten besser kennengelernt habe und
die französische Kultur und deren Lebensstil.
Ich habe sehr vieles im Bezug zu Kundenberatung gelernt und sehr viel Erfahrung dabei sammeln können.
Potenzielle Ausbildungsplätze währen für mich Steuerberater,Versicherungsberater oder der am meist interessante Platz der Energieberater.
Ich hoffe, dass ich euch mit meinen Blog ein guten Einblick während meiner Zeit in Paris verschafft habe.

Au revoir 🇫🇷🥲
Nizar-Ayoub Hajjam

Letzter Freitag

Guten Abend,
Leider melde ich mich erst jetzt, da ich heute nach meiner Rückreise viel Zeit mit meiner Familie verbracht habe.
Gestern sind wir um 8 Uhr aufgestanden, weil wir die spätere Bahn nehmen durften. In Venlo dann um 10 Uhr angekommen sind wir in dem Betrieb angekommen und durften erstmal ein bisschen entspannen, bis dann die Arbeit los ging. Angefangen mit einem Regal ausräumen, sauber machen und wieder geordnet einräumen ging es dann mit Kisten sortieren weiter. Dann wurden wir in den nächsten Laden geschickt und durften wieder Kisten sortieren und Schuhe richtig einräumen und nach Größen sortieren.
Als wir damit fertig waren, sind wir in den dritten Laden und haben dort die Kunden kassiert und weiteren Papier Kram gemacht. Als wir dann fertig waren durften wir dann etwas früher gehen, damit wir die Bahn noch bekommen. Zuvor haben wir uns erstmal bedankt das wir unser Praktikum dort absolvieren und Erfahrungen sammeln durften. Dann haben wir uns auch schon verabschiedet.
In Mönchengladbach dann angekommen, haben wir noch ein paar Sachen gepackt, gegessen und sind auch schon schlafen gegangen.
Ich kann sagen, das ich viel gelernt habe und auch Erfahrungen mit anderen Menschen gesammelt habe. Insgesamt war das eine sehr schöne Zeit, trotz des blödem Wetters:( egal hoffentlich wird es die Tage besser:)
Wir hören uns bald wieder!
Gute Nacht
Eure Sophie😇

Spaß mit Flaggen

Hallo lieber Leser,

zwei spannende Wochen sind vergangen. Heute Morgen habe ich mit gepackten Koffern meine Unterkunft verlassen. Ein Umzug steht an, es geht nach Santander. Wie bereits vorab bekannt, ist meine Unterkunft in Somo für die erste Osterferienwoche vermietet gewesen. Darum muss ich für eine Woche in ein Hotel ziehen. Pünktlich zur Halbzeit meines gesamten Spaniensaufenthaltes geht es dann für mich wieder zurück in meine ursprüngliche Unterkunft.

Meine Versuche, außerhalb des Arbeitsbereiches spanisch zu sprechen, werden wie beim Beach Volleyball knallhart abgeschmettert. Der Motivation geschuldet, kommende Gespräch zu vereinfachen, folgt auf meine spanische Essensbestellung unmittelbar eine englische Antwort. Im Arbeitsbereich wird gezielt versucht, einfache Konversationen mit mir zunächst auf Spanisch zu führen. Dies motiviert mich, weiter Spanisch zu lernen.

Sonst gab es beruflich eine Menge zu tun und lange Arbeitstage. Umso mehr freue ich mich über das gute Wetter. Eine Beobachtung würde ich an dieser Stelle gerne noch mit euch teilen. Wo eine Deutschlandflagge im Strebergarten von Oma Ingrid für eine nationalsozialistische Befürwortung gewertet wird und spuren von Vandalismus hinterlassen, wirkt der Kontrast zu Beginn sehr stark, wenn man in einem spanischen Kreisverkehr eine Flagge in der Größe eines Einfamilienhauses fortfindet. Doch bei der genaueren Beobachtung bin ich schnell zu der Erkenntnis gekommen, dass dies ein Einzelfall sein muss. Nur selten sind außerhalb von Kreisverkehren weitere spansiche Flaggen aufzufinden. Auch in persönlichen Gesprächen mit einheimischen wird schnell klar das, dass allgemeine Gefühl für das Hissen einer Nationalflagge dem der Deutschen ähnelt. Auch hier erweckt es Scham und Unwohlsein. Hierzu noch kurz meine unpolitische persönliche Einschätzung: Ich finde die spanische Flagge cool.

Was gibt es sonst so Neues?

Eine Menge Themen, die ich aktuell betreue, aller sehr kommerziell und technische bezogen. Für den Laien wahrscheinlich wenig interessant, welche Siebgröße wir in welchem Werk aus welchem Motiv aktuell verwenden. Ein wenig mehr interessant ist, dass das spanische Werk voraussichtlich nächste Woche 1000 Tage ohne Unfall feiern wird. Dazu habe ich zusammen mit den örtlichen Sicherheitsdienstleister Pullover als Erinnerung erstellen lassen. Also meine erste eigene Mode Kollektion. Nur solange der Vorrat reicht.

@Moritz: Entspricht mein Blog Beitrag noch der allgemeinen Erwartungshaltung oder muss ich über eine Neuausrichtung meines journalistischen Konzeptes nachdenken?

Das solls an dieser Stelle auch gewesen sein und ich verabschiede mich jetzt.

Das schlechteste diese Woche: Die Sonne blendet mich morgens auf dem Weg zur Arbeit.

Das beste dieser Woche: Ich fahre morgens mit Sonnenbrille zur Arbeit.

les derniers jours

Bonjour,
heute gibt es nicht als zu viel zu erzählen bis auf einige Kundengespräche war es heute ein typischer Alltag.
Heute habe ich jedoch einen Arbeiter meines Onkels zu aller ersten Mal gesehen .Er war sehr freundlich und konnte auch ein bisschen deutsch 😄,zwar mit einem typischen französischen Akzent aber dennoch sehr schön zu hören, weil ich seit 10 Tagen nur noch die französische Sprache um mich herum höre, selbst mein Onkel redet mit mir fast nur französisch damit ich es schneller lerne und in der Tat, ich brauche den Google Übersetzer nicht mehr all so oft wie am Anfang.
Am Abend nachdem Essen haben wir noch einige Brettspiele gespielt, wobei mich eins sehr lange auf Trapp gehalten hat und zwar das Spiel Splendor. Ich hab von 5 Spielen alle 5 verloren, bis ich einfach aufgegeben habe.
Aber kommen wir wieder zum wesentlichen zurück.
Mein Ziel vor dem Praktikum war es, mich in meinen Wortschatz und im französischen Hörverstehen zu verbessern und ich kann stolz sagen, dass sich da was getan hat, nicht das beste aber ich versteh 90% was die Leute um mich herum sagen bzw leite es vom Kontext ab.
Leider vergehen die letzen Tage sehr schnell und ich versuche die noch richtig zu genießen.
Au revoir
Liebe Grüße
Nizar-Ayoub Hajjam