Archiv des Autors: Julian Findeisen

Die letzte Woche

Herzlich willkommen zu meiner letzten Woche. Schon am Freitag geht es für zurück nach Deutschland. Vergangene Woche habe ich die Stadt Madrid besucht. Dort habe ich das komplette Touri-Programm gemacht, von Fahrradtour von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit bis hin zur organisierten Tapas-Tour im Vorort von Madrid. Dieser Ausflug und diese Entdeckungen, wie sie von Airbnb beschrieben werden, haben mir nochmal trotz meines bisherigen Aufenthalts von fast drei Monaten eine Menge über die spanische Kultur beigebracht.

Übrigens eignet sich Airbnb hier bei nicht nur für die Suche einer Unterkunft, sondern ebenfalls für die Möglichkeit in kurzer Zeit möglichst viel zu sehen. Ich persönlich neige dazu, bei Städtetrips schnell planlos durch die Gegend zu laufen. Besonders gefreut, dass es mich Menschen von überall aus der Welt hier zu treffen.

Für die letzten Tage in Spanien bekomme ich noch Besuch von einem deutschen Lieferanten. Wir schauen uns gemeinsam den Prozess an und versuchen diesen zu verbessern. Glücklicherweise kann ich den Donnerstag als deutschen Feiertag in Ruhe zum Packen nutzen. Was mir noch besonders wichtig war, ist ebenfalls von meinen zuständigen Verantwortlichen und wichtigen Ansprechpartnern ein Feedback einzuholen. Dafür eignet sich die letzte Woche vor meiner Abreise hervorragend. Ich wurde bereits gefragt, ob ich bereit bin länger zu bleiben oder wieder zukommen. Weiteres hierzu folgt zeitnah.

Ich habe mich daran erinnert, dass ich in meiner Ausbildung einen Marketingkatalog entwickelt habe, bereits hier habe ich nach der aktuellen Bedeutung und Ausrichtung hinsichtlich Nachhaltigkeit gefragt. Zum damaligen Zeitpunkt gab es hierfür nur vereinzelt Interesse. Es ist schade zu sehen, dass es damals abgelehnt wurde und heute vielleicht hilfreich sein könnte. Ebenfalls bekommen unsere Vertriebler vermehrt Fragen bezüglich der Nachhaltigkeit unserer Prozesse und Produkte.

Das beste diese Woche: Meine Sprachkenntnisse haben sich nachweislich durch den OLS Sprach Test verbessert.

Das schlechteste diese Woche: Das Wetter ist die letzten Tage sehr wechselhaft, es wird mir verwehrt mich zu bräunen.

Warnwesten und Grüne Politiker

Die letzten drei Wochen sind gestartet. Allmählich muss ich mich bereits schon wieder Themen aus Deutschland stellen und spanische Themen zum Abschluss bringen oder die Übergabe vorbereiten. Für die Produktionserweiterung in Spanien haben nun die ersten Bauarbeiten begonnen, mehrere schwere Maschinen sind täglich im Einsatz und viele externe Personen befinden sich auf dem Betriebsgelände. Die Bauarbeiten sorgen für einen regelmäßigen Internetausfall und starke Vibrationen an meinem Arbeitsplatz. Das strikte Einhalten der Sicherheitsvorschriften hat hierbei größte Priorität, um auch bei sich schnell wechselnden Prozessen und neuen Verkehrswegen größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten. Die vielen Herausforderungen sorgen dafür, dass regelmäßig deutsche Kollegen das spanische Werk besuchen, um vor Ort zu unterstützen.

Besondern für mich ist der Austausch mit den spanischen Mitarbeitern wichtig, um bereits früh Einsparungsmöglichkeiten sowie Verbindungsprozesse zu implementieren. Um jede Woche etwas mehr von der eigentlichen Produktion kennenzulernen und zu verstehen, habe ich einen „Deal“ mit dem örtlichen Instandhaltungsleiter. Dieser zeigt mir jede Woche einen anderen Bereich der Produktion und erklärt mir diesen im Detail. Das spanische Werk ist im Vergleich zu anderen in Europa sehr großräumig gebaut. Dies hat den Vorteil, das es sich perfekt zum Lernen eignet und sich die einzelnen Produktionsschritte bestmöglich nachzuvollziehen lassen.

Das Thema Nachhaltigkeit beschäftigt mich sehr über unsere Produktion, habe ich herausgefunden, dass diese ein in sich geschlossener Kreislauf ist. Jeder Ausschuss oder Abwasser, das bei den verschiedenen Produktionsprozessen entsteht, wird an einer anderen Stelle der Produktion erneut zugeführt und in das mitaufgenommen. Selbst das fertige Produkt kann zu einem späteren Zeitpunkt erneut zerkleinert werden und über einen chemischen Prozess zu 100 % wiederverwenden werden. Da ich die Frage nie im Gesamt beantworten konnte/kann, habe ich mit einigen Kollegen über aktuelle Lösungsansätze und das Bewusstsein über die Situation gesprochen. (Nicht, um den Grünen Politiker zu spielen, sondern die Situation zu verstehen) Zum Beispiel wird im Supply Chain bei der Betrachtung von unterschiedlichen Verkehrsmitteln auch immer der CO2 Austoß mit betrachtet. Allerdings glaube ich das im Allgemeinen, dass gesamt Bewusstsein eines Unternehmens häufig nur so groß ist wie das Interesse der Zielgruppe. Außer es handelt sich hierbei um die gezielte vorherige strategische Ausrichtung des Unternehmens. Durch die vielen unterschiedlichen Gedankenansätze und wenigen wissenschaftlichen Erkenntnisse behaupte ich, eine mögliche Ausrichtung für meine Bachelorarbeit in 2023 gefunden zu haben. The Numbers speak for themselves ist hier das Stichwort.

Das Beste der Woche: Ich wurde vergangene Woche ein wenig ins kalte Wasser geworfen und musste auf die schnelle Weise einen neuen Prozess kennenlernen. Bei diesem habe ich mit Menschen zusammengearbeitet, die in diesem viel Erfahrung haben. Somit konnte ich innerhalb kürzester Zeit sehr viel lernen. Probleme sind dornige Chancen.

Das Schlechteste diese Woche: Die Überschneidungen zwischen Deutschen und spanischen Aufgabenbereichen nehmen weiterhin viel Zeit in Anspruch.

Das Zitat der Woche: „Hay que tener amigos hasta en el infierno“ „Auch in der Hölle muss man Freunde haben“

Halbzeit

Willkommen zurück,

weitere zwei Wochen sind vergangen und wir haben die Halbzeit überschritten. Vergangene Woche habe ich kurzfristig in der Schweiz bei einem Lieferanten verbracht. Mit Anblick auf dem Bodensee habe ich mich fast heimisch gefühlt, denn so nah war ich seit zwei Monaten nicht mehr an Deutschland.

Vor meiner Reise in die Schweiz habe ich die freien Ostertage genutzt und die örtlichen ToDos abgearbeitet. Ich war in der lokalen Kunstausstellung, im heimischen Fußballstadion, in verschiedenen Restaurants und im National Park von Cantabria. Ebenfalls habe ich in zwei Wochen einen Aufenthalt in Madrid geplant. Über Airbnb war es mir möglich, nicht nur eine Unterkunft zu finden, sondern auch direkt diverse Aktivitäten zu buchen.

Zusätzlich habe ich eins der Kochvideos, die wir alle sehen und abspeichern und nie selber machen, tatsächlich selbst ausprobiert. Resultat: War positiv überraschst, wie lecker es war.

Die Zeit vergeht extrem schnell und von daher werde ich die restlichen 5 Wochen versuchen, den Fokus auf meine Aufgaben zu legen und diese so weit wie möglich voranzubringen.

Da ich bereits nach unmittelbar nach meiner Rückkehr meine erste Uniklausur für dieses Semester schreiben, werde ich mich auch bereits am Wochenende schon vertieft mit den Lernmaterialien auseinandersetzen müssen.

Im Bezug auf Nachhaltigkeit habe ich mein Augenmerk vergangenen Woche auf Recycling gesetzt.

Der Lieferant in der Schweiz hatte mobile Müllstationen. Die aus einem Rollwagen mit fünf unterschiedlichen Abfallbehälter bestand.

Laut diversen Statistiken liegt Spanien als Land selbst eher unterhalb des europäischen Durchschnittes. Aber mein Betrieb als einzelner recycelt zum Beispiel 100 % des eingesetzten Papiers durch eine wieder Aufnahmemöglichkeit in den Produktionsprozess.

Das schlechteste diese Woche: Mehr Verpflichtungen, die mir die Zeit rauben, mich auf meinen Spanienaufenthalt zu fokussieren.

Das beste dieser Woche: Durch die vielen neuen drastischen Veränderungen habe ich eine Menge Neues gelernt und dadrin verbessert mich selbst zu organisieren.

Zitat der Woche: Robert Bosch „Lieber Geld verlieren als Vertrauen“

Spaß mit Flaggen

Hallo lieber Leser,

zwei spannende Wochen sind vergangen. Heute Morgen habe ich mit gepackten Koffern meine Unterkunft verlassen. Ein Umzug steht an, es geht nach Santander. Wie bereits vorab bekannt, ist meine Unterkunft in Somo für die erste Osterferienwoche vermietet gewesen. Darum muss ich für eine Woche in ein Hotel ziehen. Pünktlich zur Halbzeit meines gesamten Spaniensaufenthaltes geht es dann für mich wieder zurück in meine ursprüngliche Unterkunft.

Meine Versuche, außerhalb des Arbeitsbereiches spanisch zu sprechen, werden wie beim Beach Volleyball knallhart abgeschmettert. Der Motivation geschuldet, kommende Gespräch zu vereinfachen, folgt auf meine spanische Essensbestellung unmittelbar eine englische Antwort. Im Arbeitsbereich wird gezielt versucht, einfache Konversationen mit mir zunächst auf Spanisch zu führen. Dies motiviert mich, weiter Spanisch zu lernen.

Sonst gab es beruflich eine Menge zu tun und lange Arbeitstage. Umso mehr freue ich mich über das gute Wetter. Eine Beobachtung würde ich an dieser Stelle gerne noch mit euch teilen. Wo eine Deutschlandflagge im Strebergarten von Oma Ingrid für eine nationalsozialistische Befürwortung gewertet wird und spuren von Vandalismus hinterlassen, wirkt der Kontrast zu Beginn sehr stark, wenn man in einem spanischen Kreisverkehr eine Flagge in der Größe eines Einfamilienhauses fortfindet. Doch bei der genaueren Beobachtung bin ich schnell zu der Erkenntnis gekommen, dass dies ein Einzelfall sein muss. Nur selten sind außerhalb von Kreisverkehren weitere spansiche Flaggen aufzufinden. Auch in persönlichen Gesprächen mit einheimischen wird schnell klar das, dass allgemeine Gefühl für das Hissen einer Nationalflagge dem der Deutschen ähnelt. Auch hier erweckt es Scham und Unwohlsein. Hierzu noch kurz meine unpolitische persönliche Einschätzung: Ich finde die spanische Flagge cool.

Was gibt es sonst so Neues?

Eine Menge Themen, die ich aktuell betreue, aller sehr kommerziell und technische bezogen. Für den Laien wahrscheinlich wenig interessant, welche Siebgröße wir in welchem Werk aus welchem Motiv aktuell verwenden. Ein wenig mehr interessant ist, dass das spanische Werk voraussichtlich nächste Woche 1000 Tage ohne Unfall feiern wird. Dazu habe ich zusammen mit den örtlichen Sicherheitsdienstleister Pullover als Erinnerung erstellen lassen. Also meine erste eigene Mode Kollektion. Nur solange der Vorrat reicht.

@Moritz: Entspricht mein Blog Beitrag noch der allgemeinen Erwartungshaltung oder muss ich über eine Neuausrichtung meines journalistischen Konzeptes nachdenken?

Das solls an dieser Stelle auch gewesen sein und ich verabschiede mich jetzt.

Das schlechteste diese Woche: Die Sonne blendet mich morgens auf dem Weg zur Arbeit.

Das beste dieser Woche: Ich fahre morgens mit Sonnenbrille zur Arbeit.

Part IV

Hallo Partypeople,

eine weitere Woche in meinem Auslandsaufenthalt geht um. Die Woche hat aufgrund meiner Erkältung ein wenig schleppend gestartet, aber ich bin größtenteils wieder fit. Wie vereinbart melde ich mich diese Woche zum Thema Nachhaltigkeit. Die Realität lässt sich wahrscheinlich gut mit dem magischen Sechseck und den resultierenden Zielkonflikten darstellen. An vielen Stellen entsteht ein hoher Druck zwischen Ökologie und Ökonomie, dies bedeutet nie es gibt A oder B. Aber manchmal entsteht dadurch ein kleines A mit einem größerem B oder andersherum. Da Nachhaltigkeit mittlerweile jeden Bereich unserer Arbeit betrifft, fällt es mir schwierig, diesen konkret im Folgenden zu bewerten. Hierzu wäre ein Vergleicherbarer ökologischer Fußabdruck notwendig, um Empfindung von Realität abzugrenzen. Es gibt allerdings auf verschiedenen Ebenen eine Betrachtung des Parameters Nachhaltigkeit. Somit wird konkret an jedem Dienstag das Thema CO2 Ausstoß anhand von Kennzahlen bei allen Maschinen betrachtet und mögliche Maßnahmen abgeleitet, diese zu beeinflussen. Nichts des so trotz lassen sich mit Sicherheit bereits kurzfristige Änderungen realisieren wie auf eine korrekte Mülltrennung zu achten.

Ich schaue zuerst zuversichtlich auf die nächste Woche, um meine liegen geblieben, Themen weiter voranzutreiben.

Das beteiligt sein an ganz anderen Arbeitsabläufen hilft mir, Herausforderungen von einer anderen Perspektive zu betrachten und ich glaube ganz stark, dass genau dies das tiefere Ziel dieses Aufenthaltes ist. Genug tiefgründige Gedanken für diese Woche.

Es folgt meine wöchentliche Rubrik und das soll es für diese Woche gewesen sein.

Das bester der Woche: Nach dem Arbeitstag am Strand einen Nap machen. (Nap=Nickerchen)

Das schlechteste der Woche: Null Komma null Prozent spanisch geübt diese Woche. 🙂

Der dritte Akt

Sehr geehrtes Publikum,

der dieswöchige Blogbeitrag wird etwas kürzer ausfallen. Verantwortlich hierfür ist eine Erkältung oder wie man in Fach Kreisen sagt „Männergrippe“. Die Sorgen um einen Möglichen Corona Fall sind sehr groß. Somit teste ich mich täglich, um einen möglichen Infektionsfall zu frühzeitig zu identifizieren. Heutzutage ist ein leichtes Räuspern einer sozialen Hinrichtung gleichzusetzen. Somit befinde ich mich aktuell im Homeoffice. Das Thema Nachhaltigkeit verschieben wir noch mal.
Das beste der Woche: Die mit Einbindung in das Projekt des errichten einer zweiten Produktionslinie ist für mich sehr spannend.
Das schlechteste: Wer hätte es gedacht, die gesundheitliche Situation schränkt mich aktuell stark ein.

Herzlich willkommen zu meinem zweiten Blog Beitrag

Die erste Woche in Spanien ist nun um. Ich habe mich relativ schnell eingelebt. Ein paar Startschwierigkeiten hatte ich jedoch zu Beginn bei der Suche nach Essen. Die Umstellung von deutschen Essenszeiten (immer und überall bis 20 Uhr) auf spanische Essenszeiten, die erst richtig um 20 Uhr starten, waren eine kleine Herausforderung für mich. Mich frustriert es zum jetztigen Zeitpunkt, dass mein Spanisch lernen nicht so voranschreitet wie erwartet. Ich hoffe, in der folgenden Woche von besseren Ergebnissen zu berichten. Allerdings habe ich es irgendwie geschafft, eine Mitgliedschaft in einem spanischen Fitnessstudio abzuschließen. Ich muss gestehen, dass ich zu Beginn ein wenig skeptisch war über das führen eines Blogs, aber zum jetztigen Zeitpunkt bin ich von der Möglichkeit des Sammelns meiner Gedanken positiv überrascht.

Ab dieser Woche führe ich eine neue wöchentliche Rubrik ein.

Diese berichtet über das beste und das schlechste der jeweils vergangenen Woche.

Das beste: Die bezaubernde Hilfsbereitschaft und Aufnahmebereitschaft meiner Kollegen in der spanischen Produktionsstätte.

Das schlechteste: Überall auf den Straßen sind Amplen, die präventiv wirken sollen und rot leuchten, aber trotzdem überfahren werden dürfen.

Nächste Woche wird das Thema das Thema Nachhaltigkeit genauer betrachtet.

Wie alles anfing

 

Hallo zusammen, mein Name ist Julian. Ich begrüße euch ganz herzlich zu meinem Erasmus Blog. Wer hätte gedacht, dass ich mal einen Blog habe? Tatsächlich geht es schon morgen früh für mich los. Meine Reise startet am Düsseldorfer Flughafen und führt mich in den Norden Spaniens. Für drei Monate wird die Stadt Somo dann mein Zuhause sein. Vor zwei Monaten habe ich erfolgreich meine Ausbildung zum Industriekaufmann abgeschlossen. 

Schon lange hege ich den Wunsch, Erfahrungen im Ausland zu sammeln und von den neuen Herausforderungen beruflich sowie privat zu profitieren. Bereits vor Erasmus habe ich mich mit vielen unterschiedlichen Möglichkeiten eines Auslandsaufenthalts auseinandergesetzt. Ich erhoffe mir eine deutliche Verbesserung meiner sprachlichen Kompetenzen, um diese langfristig in meiner beruflichen Laufbahn mit einzubinden. Außerdem würde ich gerne fremden Menschen die Genugtuung nehmen, in meiner Gegenwart über mich in Spanisch zu sprechen. Somit nehme ich mir vor, mich vor Ort mit den kulturellen Bedingungen auseinanderzusetzen und diese zu verstehen. Da ich mit Hilfe der Unterstützung meines aktuellen Arbeitgebers in Ausland gehe und die dort vorhanden Produktionsstätte als meinen neuen Arbeitsplatz wahrnehmen werde, hoffe ich auch diesen bei örtlichen Themen zu unterstützen.

Die Vorbereitungen sind abgeschlossen. Eine Unterkunft wurde mithilfe des örtlichen Werkes gefunden. Allerdings sind durch die aktuellen Halbleiterprobleme die Preise für Mietwagen in die Höhe geschossen. Somit kostet mich die Fortbewegung deutlich mehr als die Unterkunft. Was ich tatsächlich vorher anders eingeschätzt/kalkuliert hatte. Und nein, ich habe mir keinen Porsche gemietet. Auch ohne Porsche sollte meine Vorfreude riesig sein, doch durch die aktuellen politischen Umstände und das Leid anderer Menschen fällt es mir schwer, mich auf schöne Dinge zu freuen.

Schöne Grüße und bis bald.

Julian