Archiv des Autors: Philipp Ecke-Evers

Über Philipp Ecke-Evers

Auszubildender Kaufmann für Büromanagement bei der Hertz Autovermietung Germany GmbH am internationalem Flughafen in Düsseldorf im 2. Lehrjahr. Schulbildung: -Grundschule: Franziskus Schule, 2004-2009 in Erkelenz. -Realschule: Europaschule Erkelenz, 2009-2015 Bilingualer Zweig Deutsch-Französisch -Berufskolleg: Berufskolleg Erkelenz, 2015-2017 Freizeitliche Aktivitäten und Hobbies: -Fitness Training & Freunde Treffen. -theoretisch auch Autofahren und nettes beobachten anderer Fahrer bei moderat fließenden Verkehr. -Begeisteter Netflix-Enthusiast. -Browse bei gelegenheit / langweile unscheinbare Wikipedia Artikel. -Arbeite gerne an meinen Sprachen, mein Profil Stand jetzt: Deutsch Muttersprachler, Englisch Niveau C2 + gutes Verständnis von Irischen & Schottischen Dialekten , Französisch Niveau B1, Spanisch Niveau B1, Japanisch Niveau A2.

Abschluß London Hillingdon 10.0

Hallo zusammen,

Das Ende naht, war bisher aber ein ziemlich nettes Praktikum.

Angefangen mit einer Versammlung des gesamten Betriebes. Alle Anwesenden Angestellten, ca. 250 Leute, haben sich im Saal versammelt und 2 Stunden eine Rede angehört. Unter anderem ging es um die Quartals Zahlen und allgemeine Informationen über das Unternehmen.

Wir haben zum Beispiel eine Partnerschaft mit Marvel und sämtliche Fahrzeuge in den Filmen, Captain Marvel und Avengers End Game sind übrigens von uns! Und zur Krönung dazu würden auch 50 Tickets verschenkt zur Premiere verschenkt!

Außerdem hat die Abteilung Marketing ihr neuestes Wunderwerk vorgestellt und wir haben den neuen Werbe Spot noch vor fernseh Veröffentlichungen gesehen.

Zu excel übrigens, ich durfte endlich selber arbeiten nachdem ich eine Excel Datei zugeschickt bekommen habe. Es handelte sich um einem Monats Update und ich musste die Daten lediglich austauschen und eine Pivot Tabelle erstellen.

Das Praktikum war fast vorbei und ich habe sogar ein Abschieds Geschenk bekommen. Englische Schokolade und ein T-Shirt.

Grüße an alle

Philipp Ecke-Evers

Uxbridge woche Zwei 9.0

Hallo zusammen,

Neue Woche, neue Abteilungen. Diesmal geht es nach Contribution. Die Bezeichnung „Preise und Verträge“ würde aber eher hinhauen.

Dies ist die einzige Abteilung die nicht einmal ein Telefon besitzt. Denn die Verträge die ausgehandelt werden, werden per Mail nach hier gesendet und die Leute hier dürfen dann sämtliche Preis anfragen durch die Excel Tabellen jagen um zu schauen ob sich dies lohnt. Die Hauptsache ist immer alle Ergebnisse insgesamt Excel Datei zu speichern und alles zu archivieren. Das Archiv ist übrigens bombastisch. Über 5 Terabyte and Excel Dateien!

Ich durfte selber etwas eintippen, da die Einarbeitung hier aber bis zu 3 Monate dauern kann, durfte ich hier leider kaum eigenständig arbeiten.

Grüße

Philipp Ecke-Evers

Uxbridge 2. Woche 8.0

Hallo zusammen,

Ich habe hierzu den Manager der Abteilung gefragt über was ich eigentlich berichten darf und er meinte das folgende geht in Ordnung.

Es handelt sich um die Reaktion auf gewisse Anzahlen von Buchungen. Wenn zum Beispiel am Bremerhaven an der Hertz Station in der Innenstadt schon jetzt zum Sommerferien Beginn die Fahrzeug Kategorie mit SUV fast genau so viele Reservierungen hat wie wir im normalen Fall überhaupt verfügbare Fahrzeuge haben, dann muss man natürlich reagieren. Dazu werden spezielle Software Systeme benutzt und es gibt hier Unterscheidungen zwischen Reaktionen bei einzelnen Stationen, den einzelnen Stätten und ganzen Regionen.

Diese Reaktionen, auch genannt Preis Anpassungen, oder im schlimmsten Fall sogar Off-Sells, benötigen gute Kommunikation innerhalb des Unternehmens. Das heißt die einzelnen Stationen werden entweder eine Mail an diese Abteilungen schicken um gewisse Anpassungen anzufordern, oder direkt anrufen. Das Telefon als Kommunikationsmittel wird ja aber nur bei äußerst dringenden Situationen benutzt. Unser Betrieb in Düsseldorf zum Vergleich Nutzt das Telefon nur um zwischen unseren beiden Abteilungen Informationen durchzugeben oder um Kunden anfragen zu beantworten. Die Abteilung pricing & yield tut aber auch seinen Teil zu und versucht die Situation in den Größeren Stationen zu beobachten, weshalb wir in Düsseldorf (dritt größte Hertz Station Deutschlands) damit wenig zu tun haben.

PS: die neben den Karfreitag hier Happy Friday.

Grüße an alle und frohes Ostern

Philipp Ecke-Evers.

Zweite Woche London West 7.0

Hallo zusammen,

Die zweite Woche fängt an und ich wechsle die Abteilung. Diese Woche bin ich bei pricing & Yield, beim Team Deutschland.

Da es sich um die hauptzentrale Europas handelt haben wir hier Experten aus den verschiedensten Ländern vor Ort. Die größten Länder haben hier ihre eigenen Abteilungen.

Hier findet auch einiges zum Thema Preisgestaltung statt. Ich würde genauer darauf eingehen, aber es handelt sich hier unter anderem um die Beobachtung der Konkurrenz und dieser Beitrag soll ja nicht jemandem des Unternehmens Avis, Europcar, etc. in die Hände fallen. Ich habe auf jeden Fall genau die getan, die Konkurrenz beobachtet, den Markt analysiert und dazu gewisse Tools benötigt.

Auch hier liegt der Fokus bei gewissen Software Systemen die ausschließlich für diese Abteilung entwickelt wurden. Es sind allerdings deutlich weniger Systeme als im Vergleich zum Team Rate Implementation. Die Ergebnisse der Beobachtung habe ich zum Beispiel in Form einer Excel Tabelle dargestellt. Dazu habe ich lernen können eine Pivot Tabelle zu erstellen, und dazu dies auch noch mit der englischen Version von Excel.

Grüße an alle

Philipp Ecke-Evers

Uxbridge Ende der ersten Woche von der Ecke 6.0

Hallo zusammen,

die erste Woche ist jetzt vorbei und ich kann nur sagen dass es eine angenehme Woche war. Die Arbeitszeiten sind von 09:00 – 17:00, aber man kann durchaus +/- 2 Stunden anders zur Arbeit kommen, solange man seine Aufgaben erledigt. Die Engländer scheinen wenn es so etwas angeht sehr flexibel zu sein.

Ich konnte ab Donnerstag endlich selber Aufgaben erledigen, da ich mehr oder weniger die Tätigkeiten verstanden habe. Da die meiste Arbeit über interne Betriebssoftware läuft muss  man eine Menge auswendig lernen. Ich habe ein paar Aufgaben für Excel bekommen, größtenteils Segmentierung einer Datenbank oder Filterung um einen bestimmten Wert raus zu suchen. Diese Tabellen habe ich per Outlook zu geschickt bekommen. Outlook ist das einzige Kommunikations Portal das hier genutzt wird. Ich habe dadurch jetzt Zugriff auf jede vergebene Email Adresse im Unternehmen. Ich könnte also jetzt theoretisch über 30.000 Leute anschreiben.

Die zweite Wochen werde ich dann mit dem Team „Deutschland“ verbringen. Das ist die Abteilung, die sich mit einigen Sachen über den deutschen Markt beschäftigt, was genau dies ist kann ich im nächsten Bericht erklären. Das Team besteht übrigens aus 3 Leuten, zwei deutschen und eine Schweitzer die alle nach London gezogen sind. Es gibt übrigens auch team Frankreich, Italien, UK, Spanien und Benelux.

Grüße

Philipp Ecke-Evers

 

Digitalisierung in Uxbridge von der Ecke 5.0

Hallo zusammen,

zuerst einmal möchte ich anmerken, dass ich das Praktikum innerhalb meines Unternehmens mache und daher keine größeren Unterschiede zu finden sind.

Die Arbeitsmaterialen sind zum größten Teil die gleichen, nur größer besser und morderner. Die Computer haben zum Beispiel mehr Leistung und mehr Kapazität, die Bildschirme, Mäuse und Tastaturen sind aber in gesamt Europa die gleichen. Eine kleine Anmerkung wäre nur das ID-Namensschild jedes Mitarbeiters, womit man bestimmte Bereiche entsperren kann. Die Sicherheit hat hier sehr große Priorität.

Ein sichtbarer Unterschied ist wohl das Nutzen der Telefone: Bei uns im Betrieb wird hauptsächlich das Telefon benutzt, was daran liegt das die beiden Abteilungen ca. 600 Meter auseinander liegen. Hier im Büro sind die Abteilungen die zusammen arbeiten alle in einem geteilten Großraum Büro und man kann einfach kurz auf die andere Seite und nachfragen. Die Komödik eines seriösen Telefonates aus einer Entfernung von weniger als 10 yards zu führen ist hier leider gänzlich unbekannt.

Die Benutzung von Email Portalen spielt hier eine deutlich größere Rolle, da die Kommunikation sämtlicher Informationen innerhalb der Abteilungen hinterlegt und jederzeit Abruf bereit bar sein muss.

Die Genauigkeit zum Detail gilt als essentiell, da sich jeder Fehler direkt auf die Vermietung am Counter ( mein Job im Betrieb in Düsseldorf) Auswirkungen hat.

Grüße

Philipp Ecke-Evers

Die ersten Tage von der Ecke 4.0

Hallo zusammen,

die ersten beiden liefen wie am Schnürchen.

Ich kam am ersten Tag um 8:40 an, da ich um 9:00 Uhr erscheinen sollte und man soll ja über pünktlich sein um einen guten Eindruck zu hinterlassen. Komme aber ab sofort immer erst ab fünf vor neun, da dass hier die norm ist. Den ganzen Tag über hat man mir alles mit Fachwortern erklärt und ich hatte natürlich eine Überladung von Informationen bekommen, mit denen ich nicht viel anfangen konnte. Ich habe zum Glück einen Ausdruck bekommen die eine Vokabel Liste darstellt und habe den Abend verbracht die meisten davon zu lernen.

Am zweiten Tag verlief alles ein bisschen besser,da ich endlich wusste worüber eigentlich geredet wird. Ich verbringe die gesamte erste Woche übrigens bei dem Team „Raten“, also die Preis Einbringung der verschiedenen Produkte die gebucht werden können. Dies geschieht über ca. Einen Dutzend verschiedener Programme, also habe ich noch einiges an lernen vor mir. Ich habe vor so viel von diesem Praktikum mit zu nehmen wie möglich, daher versuche ich alles aufzusaugen was nur geht. Ich habe den Kollegen auch gesagt sie sollen mich weniger als Praktikanten behandeln und mehr als neuen Mitarbeiter dem man alles beibringen sollte. Der Crashkurs verläuft bisher auch ziemlich gut.

Grüße an alle

Philipp Ecke-Evers

Reisebericht von der Ecke 3.0

Hallo zusammen,

meine Reise ging hervorragend ab, nur ziemlich ausser planmäßig.

Ich wollte eigentlich mich zwischen Fliegen und Auto fahren entscheiden, habe dann aber einfach einen Bus genommen.

Mit Flixbus ging es am Samstag Abend schon los um ca. 21:00 Uhr in Düsseldorf ZOB. Die Ankunft in London, Victoria Station um ca. 07:00 Uhr. Zwischenhalt und kurze Pause in Eindhoven, Antwerpen und Calais. Dann ging es über den Channel Tunnel (auch genannt Europa tunnel, ist der längst Unterwasser Tunnel der Welt mit ca. 51KM) nach England. Sobald ich ankam nahm ich die nächsten Underground-Bahn nach Uxbridge (Victoria->Green Park->Acton Town->Rayner’s Lane->Hillingdon). Ich stieg bei Hillingdon aus, da dort im Vorort von Uxbridge meine Gastfamilie/Home stay mich am Bahnhof abholte. Ich war gegen neun Uhr morgens dann am Haus und habe meine Sachen ausgepackt. Nachdem ich fertig war bin ich alleine zu Fuß nach Uxbridge City center gelaufen und habe mir die gegend angeschaut. Sehr ländlich aussehend mit kleineren Häusern und reinen Wohngebieten, bis auf Uxbridge City center wo die ganzen Büros mit bis zu 30 Etagen liegen. Dann habe ich mir erstmal Verpflegung bei Lidl geholt und den Weg zur Arbeit eingeprägt.

Nächster Bericht folgt wahrscheinlich am Dienstag.

Grüße

Philipp Ecke-Evers

Projektauftrag von der Ecke 2.0

Hallo zusammen,

lege ich mal direkt los:

Was bedeutet Digitalisierung in meinem Ausbildungsbetrieb für mich ich?

Wir arbeiten den größten Teil Digital ab, ich arbeite ja bei der Autovermietung Hertz und bei mehr als Tausend Kunden die Woche ist die digitalisierte Dokumentation unumgänglich. Die Verträge werden in Kurzform ausgedruckt, aber fast alle Informationen über den Vertrag findet man nur in unserem Intranet. Das gleiche gilt für unsere Fahrzeugdokumentation. In unsere Flotte über ganz Deutschland befinden sich ca. 30.000 Autos (öffentliche Information) und diese als ausschließlich als Hardcopie zu hinterlegen wäre nicht nur zeitaufwendig, sondern auch eine gigantische Papierverschwendung.

Mein persönliches Ziel? 

Was ich genau von meiner Mobilität erwarte ist eine Richtige Erfahrung zu sammeln. In meinem Betrieb in Düsseldorf ist meine Kaufmännische Tätigkeit häufig sehr spezifisch. Schadensdokumentationen, sowie Verträge am Fließband zu erstellen oder auch hunderte Anrufe täglich entgegen zu nehmen ist in den meisten kaufmännischen Berufen unüblich. Die Email Beantwortung ist auch begrenzt, es gibt einiges verschiedenes an Sachen zu bearbeiten, die Abläufe sind aber meist ähnlich und repetitiv. Ich freue mich daher sehr ein eher typisches Büro kennen zu lernen und zu schauen was mir besser liegt.

Grüße

Philipp Ecke-Evers

Woche vor der Abreise von der Ecke 1.0

Hallo erstmal zusammen,

hier eine kurze Vorstellung meinerseits vorab:

Mein Name ist Philipp Ecke-Evers, geboren 12.05.1998 in Erkelenz, Auszubildender Kaufmann für Büromanagement bei der Hertz Autovermietung Germany GmbH im aktuell 2. Lehrjahr.

Mein Praktikum mache ich in Uxbridge, London, in der „Quasi“ Hauptzentrale unseres Unternehmens innerhalb Europa. ( die andere ist hauptsächlich für Versicherungen zuständig und auf Papier nicht Teil von Hertz wegen Gesetzesvorlage etc )

Einige Fragen sollte ich vorab klären:

Warum eigentlich?  Kurz vor meinem Schuleintritt habe ich etwas auf der Schulseite herumgeschaut und gesehen dass es eine Option für eine Qualifikation gab und meine Firma aber Sekretariat o. Ä. angegeben hatte. Deshalb bin ich am ersten Tag in die Verwaltung der Schule gegangen und habe mich in eine andere Klasse umschulen lassen. Die Idee dahinter war, dass ich in einem internationalen Unternehmen arbeite, dass sicherlich das Praktikum so ziemlich überall möglich macht und ich wollte unbedingt mal für einige Zeit ins Englisch-sprachige Ausland.

Was erwarte ich / Was nehme ich mir vor? Die Sprache liegt mir schon seit einigen Jahren sehr gut ( ist der Grund warum ich überhaupt die Ausbildungsstelle am Flughafen bekommen habe ) aber ich würde mich gerne noch so weit verbessern wie möglich. Ursprünglich wollte ich mein Praktikum in Dublin, Irland machen, da ich einen Irischen Freund habe der mir die Irische Sprachweise eingetrichtert hat und ich daher in ein bekanntes Territorium gehen wollte. Von Irland kam dann allerdings die Absage ( unter anderem aus Befürchtung dass Ausländer deren Irischen Dialekt ohnehin nicht verstehen würden und bei quasi nicht verständlichen Kommunikation ist das Praktikum sowieso Sinn frei ) und ich musste mich anderweitig umschauen… . Da war ich also, nachdem ich über motiviert ein Jahr lang Irisch-Englisch gelernt hatte musste ich woanders hin. Ich hatte daraufhin angeboten bekommen an einigen der größten Flughäfen in UK zu arbeiten und genau die gleiche Tätigkeit wie in Düsseldorf machen, wollte dann aber wohin, wo ich wirklich etwas lernen könnte. Mein Entschluss war also dann also bei der „Hauptzentrale“ in Uxbridge anzufragen und habe das go bekommen. Meine Hoffnung liegt darauf so viel wie möglich über die Leitung dieses gigantischen Unternehmens zu lernen, während ich weiter versuche mein Englisch zu erweitern und die Chance die ich habe, direkt in der Verwaltung zu lernen ist das eigentlich nur perfekt.

Wie lief die Vorbereitung so ab? Angefangen hat meine eigentliche Vorbereitung damit, einen kurzen Urlaub von 4 Tagen in London zu machen. Ich hatte von einigen Leuten, die bereits in London waren, gehört dass die Londoner ganz schnelles und nuscheliges englisch reden und das englisch in der Schule so gar nicht damit gemeinsam hatte. Dies trifft zwar auf jedes Land zu, ich wollte mich aber nicht komplett davon überraschen lassen und flog zur Insel. Fazit wäre wohl: die Leute reden tatsächlich etwas schneller, was aber daran liegt dass sie einiges einfach gar nicht aussprechen. Gängigstes Beispiel ist das „t“ bei what, that, but etc. dass wird einfach weggelassen um das nächste Wort direkt mitzusprechen. ( Hat was von Kölner deutsch ).  Was ich auch aus dem Urlaub mitgenommen habe ist eine Oyster Card. Mit der Underground Karte kann mal für 7 Pfund durch ganz Greater London den ganzen Tag über fahren und wird mich eher dazu bewegen am Wochenende mal zur City of London zu fahren. Mein Hotel für die drei Wochen ist nämlich ganze 400 Meter von der Arbeitsstelle entfernt und motiviert einen sehr sich einfach überhaupt nicht zu bewegen. Das einzige was meiner Planung jetzt noch fehlt ist das Mittel zur Ankunft. Den Flug habe ich noch nicht gebucht, da ich noch wanke doch mit dem Auto zu fahren. ( Das links fahren bin ich aus Irland gewohnt und ist ziemlich unterhaltsam ). PS: zur Übung habe ich meine Tastatur auf englisch umgestellt und bei den Briten gibt es kein ä/ö/ü/ß und ich kann jetzt mit Strg.Alt + Num-Pad fast alle europäischen Buchstaben auswendig.

Das war es erstmal mit Beitrag 1.0, ich werde womöglich noch von meiner Ankunft am Sonntag berichten und damit ein großes danke an alle fürs lesen.

Grüße an alle die sich mein 666 Wörter Roman durchgelesen haben

Philipp Ecke-Evers